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Compte-Rendu - projet troyes 2030 pam janv2022
Document publié le Mardi 1 janvier 2030 par la commune de Troyes.
Lien du pdf (Compte-Rendu - projet troyes 2030 pam janv2022)
Thèmes du document : Culture et patrimoine, Aménagement du territoire, Environnement,
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2030 TROYES Crédit photo : Le Bonheur des Gens2 | Projet Troyes 2030
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Projet Troyes 2030 | 3
Notre vision partagée de Troyes 2030
Un plan d’actions pour le mandat qui s’appuie sur un budget maîtrisé ......................................................................................................................p. 9
Le Conseil municipal : des femmes et des hommes élus pour vous représenter ............................................................................p. 10
I - Y VENIR : TROYES, VILLE QUI RAYONNE ...........................................................................................................................................................................................................................p. 12
Une Ville attractive, celle que l’on connaît et reconnaît .......................................................................................................................................................................................p. 13 • Une ville qui se singularise par ses évènements culturels ....................................................................................................................................................................................................................p. 13 • Une ville qui propose une nouvelle approche des labels ......................................................................................................................................................................................................................p. 13 • Une cité, haut-lieu du patrimoine français .........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 13 • Une ville qui pétille et fait rayonner la gastronomie locale .................................................................................................................................................................................................................p. 13 • Une ville qui se distingue par le sport de haut-niveau et en est supportrice ....................................................................................................................................................p. 14 • Une ville qui attire des investisseurs et des marques de renom ...............................................................................................................................................................................................p. 14
Une Ville qui rayonne, qui fait référence, qui excelle....................................................................................................................................................................................................p. 15 • Une ville qui rayonne par son Pôle muséal et la mise en valeur de son patrimoine classé ..................................................................................................p. 15 • Une ville qui fait référence pour l’accueil de tournages .............................................................................................................................................................................................................................p. 16 • Une ville qui se prépare pour les Jeux.........................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 17 • Une ville Capitale du bâtiment durable en chanvre .........................................................................................................................................................................................................................................p. 18 • Une ville reconnue pour la vitalité de ses relations internationales ..................................................................................................................................................................................p. 18 • Une ville qui excelle par l’enseignement supérieur ............................................................................................................................................................................................................................................p. 19 • Une ville qui porte l’ambition d’être crédible pour candidater au label Troyes Capitale française de la Culture..........................p. 19
Une Ville qui allie patrimoine et nature, répondant aux changements
des attentes de la société, renforcés depuis la crise sanitaire......................................................................................................................................................p. 20 • Production de logements avec extérieurs ...........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 20 • Nécessité d’assurer les moyens de connexion ............................................................................................................................................................................................................................................................p. 21 • Participation financière de la collectivité à la ligne 4......................................................................................................................................................................................................................................p. 21
Une Ville attractive, celle qui m’accueille ..................................................................................................................................................................................................................................................p. 21 • Accueil des nouveaux résidents...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 21 • Accueils spécifiques........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 21 • Renforcement de la coordination avec les entités du territoire qui travaillent à l’attractivité..........................................................................................p. 21
Une Ville attractive, celle qui valorise son patrimoine et le met en scène .........................................................................................................p. 21 • La poursuite de la requalification des espaces publics menée depuis 25 ans ..............................................................................................................................................p. 21 • L’accompagnement des investisseurs et bailleurs pour la montée en gamme des logements et services proposés .......p. 23 • L’accompagnement de la restauration du patrimoine pour les particuliers ......................................................................................................................................................p. 23 • La valorisation du patrimoine rénové ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 24 • L’évolution de la Maison du Patrimoine ...................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 24
Une Ville attractive, celle qui vit au quotidien .................................................................................................................................................................................................................................p. 24 • Objectif fort d’intégrer la vie étudiante dans l’économie du centre-ville..................................................................................................................................................................p. 24 • Penser l’usage de l’espace public en continu ................................................................................................................................................................................................................................................................p. 24S Es
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4 | Projet Troyes 2030
Une Ville attractive qui répond à mes besoins avant de m’y installer.............................................................................................................................p. 25 • Comme famille .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 25 - Un périscolaire pensé pour les enfants et les familles
- Des établissements-modèles attractifs
• Comme étudiant...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 25 • Comme travailleur, indépendant, salarié, artisan, artiste...................................................................................................................................................................................................................p. 25 • Une sécurité maîtrisée au regard de la position géographique de la ville et sa dimension.................................................................................................p. 26 • Par une offre de commerces en cœur de ville ..............................................................................................................................................................................................................................................................p. 26 • Par une offre culturelle facilement accessible..............................................................................................................................................................................................................................................................p. 26 • Comme touriste par la revalorisation du camping municipal.......................................................................................................................................................................................................p. 26
II - Y VIVRE : TROYES, VILLE À VIVRE OÙ S’ÉPANOUIR.....................................................................................................................................................................p. 28
Une Ville qui offre un cadre de vie sain .............................................................................................................................................................................................................................................................p. 29 Une ville apaisée........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 29 • Garantir la tranquillité nocturne .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 29 • Renforcer la tranquillité et la sécurité publiques au quotidien .................................................................................................................................................................................................p. 29 • Poursuivre la montée en puissance de la Police Municipale ...........................................................................................................................................................................................................p. 29 • Valoriser et renforcer l’action des gardes-champêtres.................................................................................................................................................................................................................................p. 29 • Poursuivre le déploiement des caméras de vidéoprotection.........................................................................................................................................................................................................p. 30 • Créer un « Hôtel des Sécurités »...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 30 • Initier un Groupement Troyen Inter-Bailleurs de sécurité (GTIS).............................................................................................................................................................................................p. 30
Une ville propre ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 31 • S’inscrire dans une démarche de labellisation sur la propreté...................................................................................................................................................................................................p. 31 • Renforcer l’action humaine dans les tâches de propreté........................................................................................................................................................................................................................p. 31 • Associer les habitants à l’amélioration de la qualité de notre service ...........................................................................................................................................................................p. 31 • Expérimenter des dispositifs pratiques .....................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 31 • Déployer une stratégie de veille sur les conditions de la propreté.......................................................................................................................................................................................p. 31 • Adapter nos moyens mécaniques de nettoiement aux nouvelles conditions écologiques.................................................................................................p. 31 • Accompagner les citoyens propriétaires d’un animal de compagnie ............................................................................................................................................................................p. 31
Une ville à vivre qui répond à mes besoins quotidiens...........................................................................................................................................................................................p. 32 Besoin de nature ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 32 • Proposer des parcs urbains comme lieux de détente de proximité ...................................................................................................................................................................................p. 32 • Laisser s’exprimer la végétation de manière spontanée dans des espaces-conservatoire....................................................................................................p. 32 • Étendre et développer le Parc des Moulins........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 32
Besoins de mobilité..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 33 • Continuer la pression mise sur la SNCF pour l’électrification de la ligne 4...........................................................................................................................................................p. 33 • Développer l’offre de vélos à assistance électrique en libre-service : Le Marcel .........................................................................................................................................p. 33 • Penser les continuités cyclables .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 33 • Imaginer des contournements favorisant les liaisons douces .....................................................................................................................................................................................................p. 33 • Optimiser l’existant en poursuivant le déploiement de services à l’usager.........................................................................................................................................................p. 34 • Rapprocher les opérateurs de mobilité ....................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 34 • Étudier la résidentialisation du stationnement dans la Tête du Bouchon de Champagne et sa périphérie .......................................p. 34 • Proposer des îlots de stationnement dans les quartiers autour de commerces réunis en micro-centralités ...................................p. 34ssx s RE KR EE HER Re DS RER NN SN HIS EE
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Projet Troyes 2030 | 5
Besoins de culture .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 Enrichir la proposition culturelle en :
• Repensant la riche offre par public-cible ...............................................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Se positionnant dans un travail collaboratif ...................................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Créant un évènementiel d’été .....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Mobilisant le tissu associatif et artistique local .........................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Créant une charte de laïcité des pratiques associatives...........................................................................................................................................................................................................................p. 35
Besoins de sport au quotidien ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Création de terrains synthétiques de football ..............................................................................................................................................................................................................................................................p. 35 • Modernisation du stade Gaston-Arbouin...............................................................................................................................................................................................................................................................................p. 36 • Ambition d’un bassin extérieur à la piscine des Chartreux..................................................................................................................................................................................................................p. 36 • Ambition de construction d’un skate-park .........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 36
Besoins d’activités ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 37 • Faire vivre les parcs de proximité ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 37 • Initier aux enjeux environnementaux et à la préservation de la biodiversité...................................................................................................................................................p. 37 • Renforcer les pratiques amateures ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 37
Envie de mieux consommer.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 37 • Valorisation des artisans........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 37 • Valorisation des circuits courts et des filières de recyclage................................................................................................................................................................................................................p. 38 - Circuits-courts agricoles
- Recycleries
Besoins de bénéficier d’une offre de santé...........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 38 • S’y soigner .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 38 • Construction du Pôle universitaire de Santé et d’innovation médicale : un « Hub d’innovation santé » ...................................................p. 39
Une Ville à vivre, qui m’implique..........................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 40 • Continuer à solliciter les citoyens ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 40 • Proposer des Maisons de Quartiers, lieux ressources de proximité ...................................................................................................................................................................................p. 40 • Renforcer l’implication dans la cité et la visibilité du Conseil municipal Enfants ....................................................................................................................................p. 40 • S’appuyer sur les Conseils d’habitants .......................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 41 • Se doter d’outils facilitant la relation avec les citoyens..............................................................................................................................................................................................................................p. 41 • S’ouvrir à des expérimentations ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 42 • Proposer une nouvelle offre de services dans les espaces intergénérationnels ........................................................................................................................................p. 42
III - Y RÉUSSIR : TROYES, VILLE OÙ FAIRE GRANDIR SES PROJETS DE VIE ......................................................................p. 44
Une Ville qui offre des débouchés pour tous, qui aide chacun à se réaliser..................................................................................................p. 45 Les plus jeunes ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 45 • En investissant dans les établissements dédiés à l’enfant ...................................................................................................................................................................................................................p. 45 • En prenant en compte la problématique du réchauffement climatique .................................................................................................................................................................p. 45 • En proposant des temps périscolaires ambitieux ................................................................................................................................................................................................................................................p. 45 • En développant une offre dédiée aux adolescents ............................................................................................................................................................................................................................................p. 45
Les étudiants ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 46
Les actifs ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 47 • Encourager les formations d’enseignement supérieur ...............................................................................................................................................................................................................................p. 47 • Accompagner les professionnels et les entreprises à l’installation .....................................................................................................................................................................................p. 47 • Valoriser les métiers d’Art.....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 47DD Connu 2 en mn Sn
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Une Ville dont l’action solidaire s’adresse à tous..................................................................................................................................................................................................................p. 48 • La réduction de la fracture numérique ......................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 48 • L’accompagnement individualisé face aux possibles difficultés du quotidien .............................................................................................................................................p. 49 - La présence des Travailleurs sociaux du Centre Municipal d’Action Sociale
- Le site Solidarités Troyes
- Le déploiement « d’Adultes-relai »
• L’aide aux femmes victimes de violence..................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 49 • La valorisation du principe de l’insertion par l’activité économique ...............................................................................................................................................................................p. 49 - En impliquant les étudiants
- Par des chantiers jeunes pendant les congés d’été
- Par le retour à l’emploi de chômeurs
- Par le développement de l’expérimentation « Territoire Zéro Chômeur Longue Durée » menée aux Sénardes • La promotion de l’engagement solidaire et citoyen .......................................................................................................................................................................................................................................p.50
Des séniors actifs....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p.50
Des personnes en situation de handicap ..................................................................................................................................................................................................................................................................................p.51
Une Ville où faire grandir ma famille.........................................................................................................................................................................................................................................................................p. 52 - Accueils de loisirs et périscolaire...........................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 52 - Allègement des effectifs ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 52 - Activités pour les ados ...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 52 - École bilingue anglais .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 52 - Aides via le Centre Municipal d’Action Sociale............................................................................................................................................................................................................................................................p. 53 - Offre d’enseignement artistique .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 53
Une Ville qui anticipe mes besoins et les défis à venir ...........................................................................................................................................................................................p. 55 • Proposer un parcours résidentiel ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 55 • Prévoir l’adaptation au changement climatique.....................................................................................................................................................................................................................................................p. 55 - En défendant une vision thermique de la ville
- Dans les crèches
- En améliorant le bilan carbone de la ville
- En gérant les eaux de ruissellement
- En renforçant la veille sanitaire sur les sujets arborés
• Protéger la ressource eau potable ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 56 • Prévoir les risques d’inondations .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 56
CONCLUSION.......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................p. 58
Photos Carole Bell, Valentin Colin - Ville de Troyes (sauf mention contraire)s © © & TL
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MARRONNIERS
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ROND-POINT
DU PONT VERT
ROND-POINT
FRANÇOIS ROUX
ROND-POINT
PIERRE OLIVIER
LEBASTEUR
PLACE
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PATTON
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DE BELGIQUE
ESPLANADE
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BOURGEOIS
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MAJOR GENERAL
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COMMANDANT WEST
ESPLANADE
PIERRE FLAMION
PLACE
JEANNE
DE NAVARRE
PLACE
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MONTREAL
CARREFOUR DE
LA POINTE A
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ROMAIN
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ESPLANADE
PIERRE WOELFLE
ROND-POINT
DE L’HOPITAL DES
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SAVONNIERS
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VERNIER
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PLACE A.
ISRAEL
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DEPORTES
ESPLANADE
LUCIEN
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PL. COLONEL
A. BELTRAME
VOIE MADELEINE
DAUPHIN
PLACE AUDIFFRED
R. DU MARCHE AUX NOIX
PL. DU
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PONT ROYAL
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COIGNIER
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MORTIER D’OR
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JCDecaux © 2020
VOIE TCM
PARCS - JARDINS
ESPACES VERTS
SECTEUR PIETON
VOIES VERTES
PARKING
LEGENDE
0 400m
LA CHAPELLE-SAINT-LUC LA CHAPELLE-SAINT-LUC
SAINTE-SAVINE SAINTE-SAVINE
SAINT-ANDRE-
LES-VERGERS
SAINT-ANDRE-
LES-VERGERS
SAINT-PARRES-
AUX-TERTRES
SAINT-PARRES-
AUX-TERTRES
LAVAU LAVAU
PONT-SAINTE-MARIE PONT-SAINTE-MARIE
SAINT-JULIEN-LES-VILLAS SAINT-JULIEN-LES-VILLAS
ROSIERES-PRES-TROYES ROSIERES-PRES-TROYES
LES NOES-PRES-TROYES LES NOES-PRES-TROYES
A BATTOIR (QUAI DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9 ABBA SAMOUN
(ROND-POINT GRAND RABBIN) . . . . . . . . . . . . . .B5
ABBE DE L'EPEE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I9
ABBE LOUIS BRISSON (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . E8
ABBE VELUT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L6-L7
ABREUVOIR DE LA PIELLE (RUE DE L') . . . . . H9-H10
ALAGIRAUDE (RUE DU COLONEL) . . . . . . . . . . . . .D5
ALARGE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L9
ALKMAAR (RUE D') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E11
ALLEE (SENTIER DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H12
ALSACE LORRAINE (RUE D') . . . . . . . . . . . . . . . . . J9
AMANDIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4
AMANDRY (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F11
ANCHER (RUE CARDINAL) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
ANCIEN STADE (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . H9-I10
ANCIENNES TANNERIES (RUE DES) . . . . . . . . H8-G8
ANCIENS COMBATTANTS (RUE DES) . . . . . . E8-E9
ANDRIEUX (RUE LIEUTENANT DE VAISSEAU
JEAN-DOMINIQUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G4
ANE PATOCHE (PLACE DE L’) . . . . . . . . . . . . . . . I11
ARBOIS DE JUBAINVILLE (RUE D') . . . . . . . . . . . .G8
ARBOUIN (RUE GASTON) . . . . . . . . . . . . . . . . . .D11
ARGENCE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G6
ARMISTICE DU 11 NOVEMBRE 1918 (RUE) . . . . M8
ARNAUD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
ARPENTIS (CHEMIN DE L') . . . . . . . . . . . . . . . A6-B6
AUDIFFRED (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
AUDIFFRED JOUANIQUE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . F8
B ABEAU (RUE ALBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . D3-E4 BACHELARD (RUE GASTON) . . . . . . . . . . . . . . . . F3
BACHOT (RUE JACQUES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B6
BACQUET (RUE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C11
BALESTIE (RUE BERNARD) . . . . . . . . . . . . . . . L8-L9
BALTET (BOULEVARD CHARLES) . . . . . . . . . . . I6-I7
BANGE (RUE COLONEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . K8-L8
BARBUSSE (BOULEVARD HENRI) . . . . . . . . . . E9-G9
BAS TREVOIS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . H8-J10
BASSE CHARME (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . .D4
BASSE CHARME (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . .C5
BASSE MOLINE (PLACE DE LA) . . . . . . . . . . . . .J12
BASSE MOLINE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . .J12
BAUGES (CHEMIN DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . N6-O7
BAZIN (RUELLE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2
BEAU TOQUAT (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . D1-D2
BEAUJEAN (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6-E7
BEAUREGARD (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . K9-L10
BEAUSEJOUR (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
BECQUERIE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F11
BEGAND (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6-I6
BELGIQUE (ESPLANADE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . I7
BELGRAND (RUE EUGENE) . . . . . . . . . . . . . . . .H7-I8
BELLE DAME (ALLEE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . .G11
BELTRAME (PLACE COLONEL ARNAUD) . . . . . . . .G6
BENOIT (RUE ROSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D9-E9
BERRY (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
BERSAT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G5-H5
BERTAUCHE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
BERTHELIN (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . M7-N9
BERTHELOT (RUE MARCELLIN) . . . . . . . . . . N7-M9
BERTHOLLET (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . D9-D10
BEUGNOT (RUE JACQUES CLAUDE) . . . . . . . . . .J13
BEURY (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I8
BILLOTTE (RUE GENERAL GASTON) . . . . . . . . E7-D8
BLANCHARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5-D6
BLANQUI (BOULEVARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . F3-D4
BLOSSIERES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . F11-F12
BODIE POUARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
BOILEAU (RUELLE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
BOIVIN (RUE ALBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D11
BON PASTEUR (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
BONDE GENDRET (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . E7
BONNETERIE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
BONNETIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . F10-F11
BOOTH (RUE WILLIAM ET CATHERINE) . . . . C9-C10
BORDET (RUE THERESE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
BOUCHER (RUE ALFRED) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
BOUCHER DE PERTHES (RUE) . . . . . . . . . . . . F8-E8
BOUCHERAT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
BOUCHOR (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . . . . . E2-E3
BOULAT (RUE ARSENE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
BOUQUOT (RUE DOCTEUR) . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
BOURGEOIS (PLACE LEON) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
BOURGEOIS (RUE LEON) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
BOURGEOYS (RUE MARGUERITE) . . . . . . . . . . . .G9
BOURGOGNE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
BOURGOIN (RUE JACQUES) . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
BOURSAULT (RUE EDME) . . . . . . . . . . . . . . . . J7-K7
BOUT DU CLOS (CHEMIN DU) . . . . . . . . . . . . . . . . L9
BOUTIOT (RUE THEOPHILE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E4
BREARD (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
BRESLAY (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10
BRIAND (RUE ARISTIDE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
BRIDEN (RUE DESIRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J12
BRISEBARRE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . K8-J8
BRISSONNET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-F9
BROCARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6-C7
BROSSOLETTE (AVENUE PIERRE) . . . . . . . . . . .I7-K8
BRULARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6-E6
BRÛLE DE VALSUZENAY (IMPASSE) . . . . . . . . . .D4
BRULEE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . J12-J13
BRUNNEVAL (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
BRUTINAUD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D8
BUDE (RUE GUILLAUME) . . . . . . . . . . . . . . . . . . I13
BURGARD (RUE RAYMOND) . . . . . . . . . . . . . M6-M7
BUTTES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J12
BUXTORF (RUE EMMANUEL) . . . . . . . . . . . . . . . . E5
C AMBON (RUE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F11 CAMUSAT (RUE NICOLAS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
CAPUCINS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
CAQUOT (RUE ALBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B6
CARMELITES (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . . . . .D10
CARNOT (BOULEVARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . G6-H6
CARRE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6-E7
CASSIN (RUE RENE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L9-K10
CHAILLOUET (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E9-D10
CHAIM SOUTINE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3-D3
CHALMEL (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G5-H5
CHAMBIGES (RUE MARTIN) . . . . . . . . . . . . . . . . F11
CHAMPAGNE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
CHAMPEAUX (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
CHAMPS DE LA LOGE (CHEMIN DES) . . . . . . . B6-A7
CHAMPS POUILLEUX (IMPASSE DES) . . . . . . . . .C6
CHANGES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7-H7
CHANTAVOINE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I11
CHANTEREIGNE (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . F9-G9
CHAPITRE (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
CHAPRON (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D10
CHARBONNET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
CHARLEMAGNE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8
CHARLIER (IMPASSE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . .K8
CHARLOTTES (SENTIER DES) . . . . . . . . . . . . . . . I13
CHARMILLES (MAIL DES) . . . . . . . . . . . . . . . G9-F10
CHARMILLES (PLACE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
CHARTIER (RUE EMILE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C3
CHARTREUX (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . M8-M9
CHATEAUDUN (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D10
CHATS (RUELLE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
CHECQ (RUE GASTON) . . . . . . . . . . . . . . . . H14-I14
CHÊNE (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D6
CHESTERFIELD (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . E11-F12
CHEVALIER AU LION (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . F8
CHEVALIER PERCEVAL (RUE DU) . . . . . . . . . . H8-H9
CHOMEDEY DE MAISONNEUVE (AVENUE) . . . B5-F7
CHRESTIEN DE TROYES (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . F8
CIMETIERE (AVENUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C4
CITE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-F9
CLAUDEL (RUE CAMILLE) . . . . . . . . . . . . . . . . H8-H9
CLAUDEL (RUE RAYMOND) . . . . . . . . . . . . . . . .C10
CLEF D'OR (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
CLEMENCEAU (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . G7-G8
CLERC DE TROYES (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C9
CLEVY (RUE EMILE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . K8-K9
CLOCHE (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . E4-F4
CLOÎTRE SAINT-ETIENNE (RUE DU) . . . . . . . . . . .G9
CLOS CAMUS (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . D5-D6
CLOS DU MOULIN (LE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I13
CLOS LE ROI (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4
COIN COIGNIER (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
COLBERT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
COLI (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L7-K8
COLLOT (RUELLE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I12
COMTES DE CHAMPAGNE (QUAI DES) . . . . . . F7-G8
CONDORCET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A6-A7
CORDELIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
CORDERIE (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . .H5
CORDONNIER (RUE NICOLAS) . . . . . . . . . . . . . . F11
CORNE DE CERF (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . G6-G7
CORRARD DE BREBAN (RUE) . . . . . . . . . . . .J12-I12
COSTES (RUE DIEUDONNE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E6
COTES DE L'EVÊQUE (CHEMIN DES) . . . . . . . . . . .C5
COTTET (RUE AMBROISE) . . . . . . . . . . . . . . . D5-F6
COTTON (RUE WILLIAM) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L9
COUE (RUE EMILE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C10
COULOMMIERE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5-G5
COURTALON (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5-I6
COURTALON (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5
COUSU (PLACE DANIELE) . . . . . . . . . . . . . . . . D2-D3
COUTURAT (RUE LEON) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
CRIMEE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8-J9
CROIX PIGEON (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
CRONCIAULX (IMPASSE DE) . . . . . . . . . . . . . . . M8
CROSSE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
CUMINES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . .I12-J12
CURIE (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L8-L9
CURIE (RUE MARIE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O7-N8
D 'AMOURS (IMPASSE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . I11 D'ARC (RUE JEANNE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I6-H6
DAMES COLLES (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . E8-D9
DAMPIERRE (QUAI DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7-G8
DANTON (BOULEVARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . F7-E8
DARMSTADT (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E11
DAUPHIN (VOIE MADELEINE) . . . . . . . . . . . . . . . .G7
DE CHAMPAGNE (AVENUE MARIE) . . . . . . . . . E5-C5
DE CHAMPAIGNE (RUE PHILIPPE) . . . . . . . F11-G11
DE CLAIRVAUX (RUE BERNARD) . . . . . . . . . . . . .D5
DE COPAINVILLE (ALLEE YVES) . . . . . . . . . . . . . I11
DE COUBERTIN (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . F3
DE GAULLE (RUE GENERAL) . . . . . . . . . . . . . . G6-F8
DE LA FRESNAYE (RUE ROGER) . . . . . . . . . . . . . .D3
DE LATTRE DE TASSIGNY
(AVENUE DU MARECHAL) . . . . . . . . . . . . . . E11-E12
DE LETIN (RUE JACQUES) . . . . . . . . . . . . . . . . . F11
DE LEVIS (IMPASSE FRANÇOIS) . . . . . . . . . . . . . . J8
DE MAUROY (PLACE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
DE MAUROY (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
DE NAVARRE (PLACE JEANNE) . . . . . . . . . . . . . .N8
DE PAYNS (RUE HUGUES) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
DEPORTES (PLACE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . G6-G7
DE VILLEHARDOUIN (RUE GEOFFROY) . . . . . . . . .H7
DE VLAMINCK (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . D2-D3
DEGLANE (RUE DU COMMANDANT) . . . . . . . . . . .D7
DELAPORTE (RUE JEAN-LOUIS) . . . . . . . . . . . . . .H8
DELAROTHIERE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
DELAUNAY (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . F5-E7
DELESTRAINT
(BOULEVARD GENERAL CHARLES) . . . . . . . . . .I7-J7
DELPHIN (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G11
DEMI-LUNE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B7
DEMI-LUNE PROLONGEE (RUE DE LA) . . . . . . . . . .A8
DENIS (IMPASSE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4
DERAIN (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2-E3
DERRIERE LE FOUR (SENTE DE) . . . . . . . . . H12-I12
DESGUERROIS (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . .H9
DESVIGNES (RUE GENEVIEVE) . . . . . . . . . . . . . . F11
DIDEROT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F6-G6
DIGUE DE FOUCHY (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . A7-D8
DIJON (IMPASSE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . M9
DIMEY (RUE BERNARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H11
DOM ANGELICO-SURCHAMP (RUE) . . . . . . . . . . .D2
DOMINIQUE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
DORE (RUE ELIE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4-F5
DORE (RUE FERNAND) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D11
DOUE (COUR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
DOUINE (RUE ROGER) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3
DOUMER (RUE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
DRIANT (RUE COLONEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
DU SOMMERARD (IMPASSE ALEXANDRE) . . . . . .D5
DU SOMMERARD (RUE ALEXANDRE) . . . . . . . D5-E5
DUBOIS (RUE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G6-H6
DUFY (RUE RAOUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D3
DUMONT (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D6
DUPONT (RUE ETIENNE) . . . . . . . . . . . . . . . . . J8-J9
DUPONT (RUE MARCEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . K6-K7
DUTREIX (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . . J9-J10
EAU BENITE (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7 EAUX GERMAINE (SENTIER DES) . . . . . . . . .J13-I14
ECHERELLE (IMPASSE DE L’) . . . . . . . . . . . . . . . . L9
ECREVOLLES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . C10-C11
EGALITE (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G4
ENFANTS SANS-SOUCI (IMPASSE DES) . . . . . . . . F9
ENFROY (RUE JULES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
ESPLANADE DE BELGIQUE (PASSAGE DE L') . . . . I7
ESTIENNE (RUE ARISTIDE) . . . . . . . . . . . . . . . . . .C6
EUROPE (CARREFOUR DE L') . . . . . . . . . . . . . . .E11
EVÊCHE (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
FALLOT (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4-D5 FALLOT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D5
FARIAT (RUE EDMOND) . . . . . . . . . . . . . . . H12-J13
FAUBOURG CRONCELS (RUE DU) . . . . . . . . . .K8-M9
FAVET (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . . . F11-F12
FENARD (IMPASSE CLEMENCE) . . . . . . . . . . . J8-K8
FERRER (RUE FRANÇOIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J9
FICHOT (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
FILEURS (ALLEE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
FILLES-DIEU (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
FLAMION (ESPLANADE PIERRE) . . . . . . . . . . . . .D12
FLAUBERT (RUE GUSTAVE) . . . . . . . . . . . . . M8-N8
FLAVIEN-BUFFARD
(AVENUE MARGUERITE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E4-E5
FLEMING (RUE ALEXANDER) . . . . . . . . . . . . . K6-K7
FLORY (RUELLE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D7
FOCH (PLACE MARECHAL) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
FORT CHEVREUSE (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . G5-F6
FORTIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
FOSSES PATRIS (RUE DES NORD) . . . . . . . . . . . . F5
FOSSES PATRIS (RUE DES SUD) . . . . . . . . . . . . .G5
FRANCE (AVENUE ANATOLE) . . . . . . . . . . . . . L6-J8
FRATERNITE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
FRERES BREYER (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . .K9
FRERES BUREAU (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . .H13
G ABELLE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 GAGNIERE (RUE GASTON) . . . . . . . . . . . . . F11-F12
GALLEY (PLACE ROBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I6
GAMBETTA (BOULEVARD) . . . . . . . . . . . . . . . G6-F7
GAMBEY (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8-F8
GAMBEY (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-G8
GANDON (RUE YVES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
GANGUERIE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
GARE (COUR DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
GARNIER (RUE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2
GASCOGNE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O8-N8
GASPARD (ALLEE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H9
GAUTHERIN (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F6
GAUTHIER (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . F6-E7
GAUVIN (RUE CAPITAINE) . . . . . . . . . . . . . . . K8-K9
GAYETTES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I6-I8
GENTIL (RUE FRANÇOIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
GERDY (IMPASSE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . .D11
GERDY (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . C10-D11
GERMAINE (RUE ALFRED) . . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
GILLON (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J7-J8
GIRARDON (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-F9
GIRARDOT (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D11
GIROUX (RUE FERNAND) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
GODARD PILLAVEINE (RUE) . . . . . . . . . . . . . I11-I12
GODARD PILLAVEINNE (IMPASSE) . . . . . . . . . . . I11
GOURNAY (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10-G11
GRAND MENETRIER (RUE DU) . . . . . . . . . . . . D9-E9
GRAND VEON (COUR DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F12
GRAND VEON (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . F12-H12
GRANDE COURTINE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . F9
GRANDES TERRES (CHEMIN DES) . . . . . . . I14-H14
GRANET (ALLEE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
GRASSIN (IMPASSE PIERRE) . . . . . . . . . . . F12-E12
GRAVIERES (SENTIER DES) . . . . . . . . . . . . . . . .H12
GREE (RUE JULIEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . K10-K11
GRENIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
GRENOUILLET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
GREVES (SENTIER DES) . . . . . . . . . . . . . . . H12-G13
GRILLE DE FER (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . E4
GROMAIRE (RUE MARCEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . .D3
GROS (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
GROS RAISIN (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . H7-H8
GROSLEY (RUE GABRIEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
GROSLEY (RUE PIERRE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . .G6
GUAILDE (IMPASSE N°7 JEAN) . . . . . . . . . . . . . .D4
GUAILDE (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
GUE (RUELLE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K11
GUERARDE (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . E4
GUERARDE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4
GUESDE (BOULEVARD JULES) . . . . . . . . . . . H9-L10
GUESDE (VILLA JULES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J9
GUILLEMETS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . F9-F10
GUINT (RUE DU MAJOR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . I12
GUIVET (RUE JOSEPH ALEXANDRE) . . . . . . . . . . .H7
H ABERT (RUE JOSEPH CLAUDE) . . . . . . . . . . . . . F6 HAUTE CHARME (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . .C5
HAUTE CHARME (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . D4-C5
HAUTE MOLINE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . K12-J14
HAUTS CLOS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K8
HAUTS CORTINS (CHEMIN DES) . . . . . . . . . . B6-A7
HAUTS TREVOIS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . J10-K10
HELOÏSE ET ABELARD (RUE) . . . . . . . . . . . F12-E12
HENNEQUIN (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
HENRI (QUAI DU COMTE) . . . . . . . . . . . . . . . . G8-G9
HERELLE (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . M8
HERLUISON (RUE GREGOIRE PIERRE) . . . . . . . B6-C6
HERRIOT (AVENUE EDOUARD) . . . . . . . . . . . . L7-O9
HOCHE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B5
HOPITAL DES DAMES ECOSSAISES
(ROND-POINT DE L’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L6-M6
HOPPENOT (RUE EDME AUGUSTE) . . . . . . . . . .H11
HOSATTE (RUE RAYMOND) . . . . . . . . . . . . . . M8-L9
HUEZ (RUE CLAUDE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
HUGO (BOULEVARD VICTOR) . . . . . . . . . . . . . .H6-I7
HUGUIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G10-G11
HUGUIER TRUELLE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . H6-H7
HUIT MAI 1945 (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . N7-M8
HUON DE MERY (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . G3-F3
HUYETTES (PASSAGE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . .D7
I MBERT (PASSAGE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9 ISLE (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G9-F10
ISRAËL (PLACE ALEXANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . .G7
ITALIE (RUE D') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8-J9
JACQUARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K6 JACQUIN (COURS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8-E9
JAILLANT DESCHAINETS (RUE) . . . . . . . . . . . G6-H6
JAILLARD (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9-G9
JAMYN (RUE AMADIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4-F5
JARDINS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G4-G5
JARGONDIS (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8-H8
JASMINS (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . . . . . . C7-C8
JAURES (PLACE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
JEAN XXIII (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5
JEANNETTE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K10
JOBERT (RUE CLAUDE) . . . . . . . . . . . . . . . G11-F11
JOFFRE (AVENUE DU MARECHAL) . . . . . . . . . . . .G6
JOLI SAUT (ALLEE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
JOUSSELIN (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . F10-F11
JUDAS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J12
JULYOT (IMPASSE JACQUES) . . . . . . . . . . . . . . .H8
JUMELAGES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E11
JUVENAL DES URSINS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . .H7
K IHM (RUE JEAN-JACQUES) . . . . . . . . . . . . . . . .O8 KLEBER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9-E10
KNAP (RUE GEORGIA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E7
KUNST (IMPASSE RENEE) . . . . . . . . . . . . . . . D1-E1
L A FONTAINE (QUAI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8-G9 LABONDE (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
LABOURAT (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B8-C9
LACHAT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I5-I6
LACOSTE (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4-F5
LAFARGUE (RUE PAUL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I10
LAFRA (RUE REVEREND PERE) . . . . . . . . . . . . . . . F9
LANGEVIN (PLACE DU PROFESSEUR) . . . . . . . . . .G8
LAPIERRE (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
LARGENTIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E7-E8
LARIVEY (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
LATOUR (IMPASSE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . .C7
LEBASTEUR
(ROND-POINT PIERRE-OLIVIER) . . . . . . . . . . . F7-F8
LE BE (RUE GUILLAUME) . . . . . . . . . . . . . . J10-K11
LE CHANSONNIER (RUE THIBAULD) . . . . . . . . . . .C5
LE CLERT (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L7
LEBOCEY (RUE JULES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
LECLERC (AVENUE GENERAL) . . . . . . . . . . . . C3-D4
LEFEBVRE (RUE DU CARDINAL JOSEPH) . . . K9-K10
LEGUISE (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I7
LEHEUTRE (RUE GUSTAVE) . . . . . . . . . . . . . . . . .N9
LEMASSON (RUE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . . J8-J9
LEMOINE (RUE ROLAND) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G11
LESACHE (RUE VICTOR) . . . . . . . . . . . . . . . . M7-M8
LEYMERIE (RUELLE ALEXANDRE) . . . . . . . . . . . . .D1
LIBERATION (PLACE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
LILAS (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . C7-C8
LINARD GONTHIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
LINARD HUBERT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H11
LOMBARDS (AVENUE DES) . . . . . . . . . . . . . M6-O10
LOUCHEUR (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
LUNE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G11
M ACE (PLACE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K9 MADAGASCAR (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
MADELEINE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
MAILLET (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D6
MAILLOL (PLACE ARISTIDE) . . . . . . . . . . . . . . D3-E3
MAISON (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
MAISON (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
MALRAUX (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . C9-D9
MANSER (RUE GABRIEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . M8
MARAÎCHERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B5
MARCEAU (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K9
MARCHE AU PAIN (PLACE DU) . . . . . . . . . . . . . . .G7
MARCHE AUX NOIX (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . .H7
MARE (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3-D4
MARINOT (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . . . . . . . .D3
MARNE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . M7-L7
MAROT (RUE CLEMENT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D9
MAROTS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2-E3
MARRONNIERS (PLACE DES) . . . . . . . . . . . . . . . .C7
MARRONNIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . C7-C8
MARTYRS DE LA RESISTANCE
(AVENUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D11-C11
MASSIS (RUE AMABLE) . . . . . . . . . . . . . . . . . D1-E2
MASSON (RUE GUSTAVE) . . . . . . . . . . . . . . . N8-N9
MATISSE (RUE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D2
MAUCHAUFFEE (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . . .G4
MERAT (RUE ALBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
MESGRIGNY (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . M7-L7
MEUNIER (CITE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G10-G11
MEUNIER (RUELLE AU) . . . . . . . . . . . . . . . . I12-H13
MICHAUT MAILLARD (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . .G6
MICHEL (RUE GUSTAVE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K8
MICHELET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9-F10
MIGNARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
MILLARD (RUE EDME AUGUSTE) . . . . . . . . . . . . . L8
MILLOT (RUE GERARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . E5-E6
MIMOSAS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C7-C8
MISSION (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J7-I8
MITANTIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8-F9
MITTERRAND (ROND-POINT FRANÇOIS) . . . . . . .H7
MOCQUERIS (AVENUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J8
MODERNE (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5
MOINES (RUE AUX) . . . . . . . . . . . . . . . . . . D10-E10
MOLE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
MOLESME (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-E8
MOLIN (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L8
MONNAIE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . H6-G7
MONTEE DES CHANGES (RUE DE LA) . . . . . . . . . .H7
MONTEE SAINT-PIERRE (RUE DE LA) . . . . . . . F8-F9
MONTIER LA CELLE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
MONTREAL (PLACE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O10
MONY (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
MOREL (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4
MOREL-PAYEN (RUE LUCIEN) . . . . . . . . . . . E10-D11
MORETTI (ALLEE RAYMOND) . . . . . . . . . . . . . . . . F7
MORIN (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E10-E11
MORTIER D’OR (COUR DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
MOULIN (IMPASSE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H13
MOULIN (PLACE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
MOULIN (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H13
MOULINET (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H8
MOULINS DE BRÛLE (RUE DES) . . . . . . . . . . . E8-E9
MULSANT (RUE COMMANDANT PIERRE) . . . . . . .C6
MURARD (RUE LIEUTENANT PIERRE) . . . . . . . E3-E5
MUTTER (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E10
NEYRET (RUE ALBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I5 NESMY (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . H10-G11
NEUVE DES BAINS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G9
NEUVE DES CHARMILLES (RUE) . . . . . . . . . G10-H10
NEUVE DES CHARMILLES
PROLONGEE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H10
NEUVE DES JARDINS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . .G5
NEUVE DU VOYER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
NEUVE PETIT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
NEUVE VOIE DES MAURES (RUE) . . . . . . . . . . E3-F3
NICOT (SENTE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I12
NIEL (RUE JEAN CAMILLE) . . . . . . . . . . . . . H11-I11
NOELS (LE HAMEAU DES) . . . . . . . . . . . . . I12-H13
NOELS (LE PARC DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H12
NOELS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H13-I13
NOES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G3-G5
NOUVELLE FRANCE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . E7
NOUVELLE MICHELET (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
NOVELLO (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D8
NUNGESSER (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . K7-K8
O DIN (RUE BLANCHE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H12 OLIGNY (RUE ODETTE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F11
PAGET (RUE ARTHUR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I12 PAILLOT DE MONTABERT (RUE) . . . . . . . . . . . . .G7
PAIX (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5-F7
PALAIS DE JUSTICE (RUE DU) . . . . . . . . . . . . G6-G7
PALENCHER (PARVIS J.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
PAON (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
PAPETERIE (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . .K11
PAPIN (RUE DENIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
PARADIS (SENTIER DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I5
PARADIS (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I5-I6
PARC DES SPORTS (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . .E10
PARGEAS (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . I8
PARISOT (RUE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C10
PASSAGE 50 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C7-C8
PASSERAT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
PASTEUR (AVENUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5-G6
PATTON (PLACE GENERAL) . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
PECHARD (ESPLANADE LUCIEN) . . . . . . . . . . . . . F5
PEDRON (RUE ETIENNE) . . . . . . . . . . . . . . . . . A7-E8
PELLETIERES (SENTIER DES) . . . . . . . . . . . . I13-I14
PEPINIERES (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
PERIER (PLACE CASIMIR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G6
PETIT CIMETIERE SAINT JEAN (RUE DU) . . . . . . .G7
PETIT CREDO (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
PETIT TROYEN (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . .D10
PETITE COURTINE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . F9
PHILBOIS (RUE CELESTIN) . . . . . . . . . . . . . . . E9-F9
PIAT (RUE EUGENE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G4-F4
PICARDS (RUELLE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
PIELLE (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H10
PIERRE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H6-H7
PIGEONS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
PINARD (RUE PROFESSEUR) . . . . . . . . . . . . . . . . F4
PITHOU (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7-G8
PLANCHE CLEMENT (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . .G9
PLANCHE DES PRES (RUE DE LA) . . . . . . . . G11-G12
PLANSON (RUE LUCIEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J11
PLANTES (SENTIER DES) . . . . . . . . . . . . . . .J13-I13
PLANTES MARTIN (SENTIER DES) . . . . . . . . . . .J13
PLOYE (RUE ALFRED) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C7-D7
POINCARE (RUE RAYMOND) . . . . . . . . . . . . . . G8-H8
POINTE A LA GRAISSE (CARREFOUR DE LA) . . .P10
POIRIER (RUE DU COLONEL) . . . . . . . . . . . . . I10-I11
POITOU (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O8
POMMIER DE BOIS (CHEMIN DU) . . . . . . . . .I14-J14
POMPIDOU (BOULEVARD GEORGES) . . . . . . J8-F12
PONT DES CHAMPS (RUE DU) . . . . . . . . . . . K9-J10
PONT ROYAL (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
PONTS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .J10-I10
PONT VERT (ROND-POINT DU) . . . . . . . . . . . . . . .D6
PORON (RUE AMAND) . . . . . . . . . . . . . . . . . . B8-C8
PORTE DE PREIZE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . F7-F8
POTERAT (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . G12-F12
POUARD (RUE EDOUARD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . J7
POUILLY (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2
POUPOT (IMPASSE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . M9
PRE DU CHÊNE (ALLEE DU) . . . . . . . . . . . . J12-K12
PREAU (PLACE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8-G9
PREIZE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B5-F7
PREMIER BATAILLON DE CHASSEURS À PIEDS
(RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
PREMIER MAI (AVENUE DU) . . . . . . . . . . . . E10-E11
PREMIER REGIMENT D'ARTILLERIE
DE MONTAGNE (BOULEVARD DU) . . . . . . . . . .I7-H7
PRES L'EVÊQUE (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . .H12
PRIMEVERES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10
PRINTEMPS (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6
PRON (RUE HECTOR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E7
PROVENCE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O8
PROVIDENCE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . K11-K12
Q UAI MILITAIRE (CHEMIN DU) . . . . . . . . . . . . . M9 QUATORZE JUILLET (BOULEVARD DU) . . . . . . . . .H8
QUEBEC (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
QUENNEDEY (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I10-H11
15/20 (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
R AGUENEAU (RUE MARIE-PASCALE) . . . . . . H6-H7 RAMBOURGT (RUE GENERAL) . . . . . . . . . . . . . . . F3
RAVE (PLACE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I11
RAVELIN (COUR DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G6
RAVELIN (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G5-G6
REBAUDIS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G10
REINE-BLANCHE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . E5-D5
RENCONTRE (COUR DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
RENOIR (RUE AUGUSTE) . . . . . . . . . . . . . . . M7-M8
REPUBLIQUE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . .G7
RIBOT (RUE ALEXANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . F3-F4
RICHEMONT (IMPASSE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . L9
ROBERT (PETITE RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H9
ROGELIN (RUE GASTON) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D6
ROLLAND (PLACE ROMAIN) . . . . . . . . . . . . . . . . .O9
ROLLAND (RUE ROMAIN) . . . . . . . . . . . . . . . N9-O90
ROMAGON (RUE MAURICE) . . . . . . . . . . . . M9-K11
ROMAND (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K10
ROSEROT (RUE ALPHONSE) . . . . . . . . . . . . . . . . .N8
ROTHIER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5-I5
ROTHIER (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5
ROUAULT (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . . . . . .D2
ROUX (ROND-POINT FRANÇOIS) . . . . . . . . . . . . . F7
ROUX (RUE DU DOCTEUR) . . . . . . . . . . . . . . . F3-F4
S AINT-ANTOINE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E5-E6 SAINT-DENIS (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
SAINT-DENIS (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G9-F9
SAINT-DOMINIQUE (MAIL) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H9
SAINT-DOMINIQUE (QUAI) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H9
SAINT-FROBERT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
SAINT-GILLES (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . I7-I8
SAINT-LAMBERT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8
SAINT-LOUIS DU SENEGAL (RUE) . . . . . . . . . . . . .D4
SAINT-LOUP (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D5
SAINT-MARTIN (VILLA) . . . . . . . . . . . . . . . . . E5-E6
SAINT-MARTIN-ES-AIRES (RUE) . . . . . . . . . . . . . . E9
SAINT-NIZIER (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
SAINT-PIERRE (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8-F9
SAINT-REMY (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7-G8
SAINT-SEBASTIEN (COUR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
SAINT-VINCENT DE PAUL (RUE) . . . . . . . . . . . . . .H8
SAINTE-JULE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F6-F7
SALENGRO (RUE ROGER) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
SALLERON (RUE JULES) . . . . . . . . . . . . . . . . . E3-E4
SALOMON DE TROYES DIT RACHI
(ESPLANADE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
SALOMON RACHI (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I9
SALOMON (RUE ANDRE) . . . . . . . . . . . . . . . . C5-C6
SARDOU (RUE VICTORIEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3
SARRAIL (RUE DU GENERAL) . . . . . . . . . . . . . D1-B5
SARTRE (RUE LYDIE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C9
SAUSSIER (RUE GENERAL) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
SAVONNIERS (PLACE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . F10
SCHUMANN (AVENUE ROBERT) . . . . . . . . . D11-C12
SEMARD (RUE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . . . . . D2-D3
SENARDES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . H11-I11
SENTIER DES GREVES (RUE DU) . . . . . . . . H13-H14
SERQUEIL (RUE FRANÇOIS) . . . . . . . . . . . . . . D8-D9
SEURAT (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D2
SIMART (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9-F9
SIMON (IMPASSE J.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G6
SIMONNET (RUE JEAN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
SIRET (RUE NICOLAS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . H8-H9
SISSOUS (RUE PIERRE LOUIS) . . . . . . . . . . . . E5-D5
SOEST (PLACE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E11-E12
SOMME (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L8
SONGE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C6
SONRIER (RUE ROLAND) . . . . . . . . . . . . . . . . C5-D5
SOUVENIR FRANÇAIS (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . .D6
SUCHETET (RUE HYPOLITE) . . . . . . . . . . . . . . E4-D4
SUGUENOT (PASSAGE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K10
SURGALE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E9
SYNAGOGUE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
T AMARIS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D7-D8 TANRET (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . . G11-F12
TAUXELLES (IMPASSE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . .D7
TEINTURIERS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . F10-E11
TENDONS (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . J11-J12
TERRASSES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . .I8-H8
THENARD (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . N9-P10
THEVENY (RUE IRENEE) . . . . . . . . . . . . . . . . . E6-D6
THIBAULT (RUE CHARLES) . . . . . . . . . . . . . F10-E10
THIERS (RUE ADOLPHE) . . . . . . . . . . . . . . . . . K6-J7
TIRVETS (AVENUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B9
TOISEUX (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . L10-K10
TOUR (PLACE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
TOUR (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
TOUR BOILEAU (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . I6-I7
TOURNAI (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E11-E12
TOURNELLES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
TRAVERSIERE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4
TRAVERSOT (IMPASSE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
TRAVERSOT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D4
TRINITE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
TROIS COMMUNES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . E1
TROIS GODETS (SQUARE DES) . . . . . . . . . . . . . . . F9
TROIS ORMES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
TROUVASSOT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D3
TURENNE (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
U LBACH (RUE LOUIS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7-H8 UNION (RUE DE L') . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6
URBAIN IV (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7-G8
VAILLANT (RUE EDOUARD) . . . . . . . . . . . . . .K7-M9 VALEE (RUE MARECHAL) . . . . . . . . . . . . . . . . L7-L8
VALTAT (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K7
VANDERBACH (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G4-F4
VANIER
(AVENUE MAJOR GENERAL GEORGES) . . . . . B5-F7
VASSAULES (RUE DES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C6
VAUBAN (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G3-F4
VAULUISANT (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
VELO (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K8
VEON À L'ÂNE (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . I13-H14
VERDUN (RUE DE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .K7-M8
VERGER DES NOELS (LE) . . . . . . . . . . . . . . . . . .H13
VERNIER (PLACE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
VIARDIN (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H7
VIARDOT (RUE GILBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . F11
VICOMTE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H6
VIEILLE ROME (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
VIERGE (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .G8
VIGNES (RUE ROBERT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . G3-F4
VILLA BEAUSOLEIL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3-D3
VILLA BEAUSOLEIL (IMPASSE NORD) . . . . . . . D3-C3
VILLA BEAUSOLEIL (IMPASSE SUD) . . . . . . . . . . .D3
VINCENOT (RUE HENRI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C5
VISITATION (IMPASSE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . I8
VISITATION (RUE DE LA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I8
VOLTAIRE (COUR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H5
VOLTAIRE (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H5-H6
VOULDY (CHAUSSEE DU) . . . . . . . . . . . . . . . H9-K12
VOYER (IMPASSE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10
VOYER (RUE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10-G11
VOYER (RUELLE DU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F10
W AUTERS (RUE GEORGES) . . . . . . . . . . . . . M8-N8 WEBER (RUE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D9
WILSON (AVENUE PRESIDENT) . . . . . . . . . . . . . . I6
WOELFLE (ESPLANADE PIERRE) . . . . . . . . . . . . . .N6
WOOD ET COMMANDANT WEST
(ROND-POINT MAJOR GENERAL ) . . . . . . . . . . . .H9
YVAN (RUE DU COMMANDANT) . . . . . . . . . . . . .C7
ZOLA (RUE EMILE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H7-G8
CENTRE DE LA PETITE ENFANCE . . . . . . . . . N9
MPE CAMUSAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G9
MPE DES MAROTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2
MPE DES SENARDES . . . . . . . . . . . . . . . . . . I11
MPE DU PARC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E11
MPE FAMILIALE LA FARANDOLE . . . . . . . . . H9
MPE LA FONTAINE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G9
MPE QUEBEC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O9
MPE REINE BLANCHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5
MPE ULBACH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
COMPLEXE SPORTIF DE FOICY . . . . . . . . . G13
COMPLEXE SPORTIF HENRI TERRE . . . . . . . N6
COMPLEXE SPORTIF SONGIS - HOPPENOT . D5
COSEC 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O7
COSEC 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O7
COSEC 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . P8
COSEC DES SENARDES . . . . . . . . . . . . . . . . I11
COSEC DES TERRASSES . . . . . . . . . . . . . . . . I8
COSEC DES VASSAULES . . . . . . . . . . . . . . . B7
GYMNASE BEURNONVILLE . . . . . . . . . . . . . . . I7
GYMNASE C. DUTREIX . . . . . . . . . . . . . . . . . J9
GYMNASE CHARLES CHEVALIER . . . . . . . . . E3
GYMNASE PRINGEZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F6
HALLE MARCEL CERDAN . . . . . . . . . . . . . . . N7
PARCOURS DE SANTE . . . . . . . . . . . . . . . . G14
PISCINE DES CHARTREUX . . . . . . . . . . . . . . N6
PISCINE LUCIEN ZINS . . . . . . . . . . . . . . G9-H9
SITE SPORTIF MARCEL ARTELESA . . . . . . . M6
SALLE M. SHOLTEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5
SALLE OMNISPORTS . . . . . . . . . . . . . . . . . C12
STADE D’ATHLETISME . . . . . . . . . . . . . . . . N7
STADE DE L’AUBE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D12
STADE DES TAUXELLES . . . . . . . . . . . . . . . B7
STADE GASTON ARBOUIN . . . . . . . . . . . . . D12
TENNIS COUVERTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . N6
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
SPORTS
PETITE ENFANCE
CATHEDRALE SAINT-PIERRE - SAINT-PAUL . F9
CHAPELLE NOTRE-DAME DES TREVOIS . . . . K9
CHAPELLE SAINT-JOSEPH . . . . . . . . . . . . . . C7
EGLISE SAINT-BRUNO . . . . . . . . . . . . . . . . . L7
EGLISE SAINT-JEAN-AU-MARCHE . . . . . . . . G7
EGLISE SAINT-MARTIN . . . . . . . . . . . . . . . . E5
EGLISE SAINT-NICOLAS . . . . . . . . . . . . . . . . H6
EGLISE SAINT-NIZIER . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
EGLISE SAINT-PANTALEON . . . . . . . . . . . . . H7
EGLISE SAINT-REMY . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
EGLISE SAINT-URBAIN . . . . . . . . . . . . . . . . . G8
EGLISE SAINTE-MADELEINE . . . . . . . . . . . . . G7
MOSQUEES . . . . . . . . . . . . D2-I10-G8-E12-F10
SYNAGOGUE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7
TEMPLE PROTESTANT . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
CULTES
BOWLING . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I9
CINEMAS CGR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H8
CONSERVATOIRE MARCEL LANDOWSKY . . . F7
ECOLE DES BEAUX ARTS . . . . . . . . . . . . . . . H7
ESPACE ARGENCE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
LE CUBE TROYES CHAMPAGNE EXPO . . . . . . I7
MAISON DE L’OUTIL ET DE LA PENSEE
OUVRIERE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H7
MAISON DU BOULANGER . . . . . . . . . . . . . . . G7
MEDIATHEQUE JACQUES CHIRAC . . . . . . . . F7
MUSEE D’ART MODERNE . . . . . . . . . . . . . . . F9
MUSEE DU VAULUISANT . . . . . . . . . . . . . . . H7
MUSEE SAINT-LOUP . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
PATINOIRE DES 3 SEINE . . . . . . . . . . . . . . . H9
THEATRE DE CHAMPAGNE . . . . . . . . . . . . . F7
THEATRE DE LA MADELEINE . . . . . . . . . . . . G7
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
CULTURE - LOISIRS
JARDIN DE CHEVREUSE . . . . . . . . . . . . . . . . G6
JARDIN DE LA CITE DES AMIS . . . . . . . . . . . E9
JARDIN DE LA VALLEE SUISSE . . . . . . . . . . G6
JARDIN DES HAUTS CLOS . . . . . . . . . . . . . . L7
JARDIN DES INNOCENTS . . . . . . . . . . . . . . . G7
JARDIN DU BEFFROI . . . . . . . . . . . . . . . . . . H6
JARDIN DU LABOURAT . . . . . . . . . . . . . . . E10
JARDIN DU ROCHER . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7
JARDIN JUVENAL DES URSINS . . . . . . . . . . G7
JARDIN LEON ET ANDRE BOISSEAU . . . . . . H6
PARC DE SONGIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5
PARC DES DEUX RIVES PAUL GRANEL . . . . F5
PARC DES MAROTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3
PARC DES MOULINS . . . . . . . . . . . . . . . . . J11
PARC HENRY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J10
PARC LAFONTAINE . . . . . . . . . . . . . . . E11-F11
PARC ZIELONA GORA . . . . . . . . . . . . . . . . E11
SQUARE ANATOLE FRANCE . . . . . . . . . . . . . J8
SQUARE CHARLES BALTET . . . . . . . . . . . . . . I7
SQUARE CHARLES TANRET . . . . . . . . . . . . . H7
SQUARE CHARLES THIBAULT . . . . . . . . . . E10
SQUARE DE LA VISITATION . . . . . . . . . . . . . . I8
SQUARE DU POINT DU JOUR . . . . . . . . . . . E12
SQUARE EDOUARD HERRIOT . . . . . . . . . . . . H9
SQUARE EDOUARD VAILLANT . . . . . . . . . . . M9
SQUARE KLEBER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E10
SQUARE MICHEL VOIX . . . . . . . . . . . . . . . . . I11
SQUARE PAUL BERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . K8
SQUARE PAUL FELLER . . . . . . . . . . . . . . . . . H7
SQUARE SAINT-BRUNO . . . . . . . . . . . . . . . . L8
SQUARE SERQUEIL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D8
SQUARE WILLIAM ET CATHERINE BOOTH . C10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
ESPACES VERTS
A.P.E.I. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D10
CENTRE DE REEDUCATION FONCTIONNELLE E5
CENTRE DE SANTE MENTALE . . . . . . . . . . . F6
CENTRE HOSPITALIER SIMONE VEIL . . . . . . M6
CENTRE MEDICO-SOCIAL DES VASSAULES . C6
CLINIQUE DE CHAMPAGNE . . . . . . . . . . . . . D3
CLINIQUE DES URSULINES . . . . . . . . . . . . . . G8
DOMICILES COLLECTIFS - LES CAPUCINES -
LES PRIMEVERES - LE MUGUET . . . . . . . . . . D2
EHPAD SAINT-VINCENT DE PAUL . . . . . . . . F8
ESPACE ESAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D11
INSTITUT DE MEDECINE DU SPORT . . . . . . O7
LES ARCADES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H7
MAISON DE RETRAITE KORIAN PASTORIA . F5
MAISON DE RETRAITE MON REPOS . . . . . . E6
RESIDENCE CLUB DES NOES . . . . . . . . . . . . G5
RESIDENCE COMTE HENRI . . . . . . . . . . . . . . M7
RESIDENCE DE L’ISLE . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
RESIDENCE DE LA CHAMPAGNE . . . . . . . . . H8
RESIDENCE LES CHEVREFEUILLES . . . . . . . J10
RESIDENCE LES ERABLES . . . . . . . . . . . . . . F3
RESIDENCE LES LILAS . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
RESIDENCE LES ORMES . . . . . . . . . . . . . . . E10
RESIDENCE ORPEA . . . . . . . . . . . . . . . . . . E12
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
SANTE
ARCHIVES DEPARTEMENTALES DE L’AUBE . B7
CENTRE DE CONGRES . . . . . . . . . . . . . . . . . G8
CENTRE MUNICIPAL ACTION SOCIALE . . . . F8
CENTRE R. PELTIER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . N9
CENTRE TECHNIQUE MUNICIPAL . . . . . . . . G12
BANQUE DE FRANCE . . . . . . . . . . . . . . . . . . H6
C.I.O. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
C.N.F.P.T. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5
C.R.S. 35 ECOLE DE POLICE . . . . . . . . . . . . H10
CAISSE D’ALLOCATIONS FAMILIALES . . . . . G6
CAISSE PRIMAIRE D’ASSURANCES
MALADIES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B7
CCI ESPACE REGLEY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I7
CENTRE DE TRI DE LA POSTE . . . . . . . . . . . C9
CHAMBRE D’AGRICULTURE . . . . . . . . . . . . . H6
CHAMBRE DES METIERS
ET DE L’ARTISANAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . H6
CIRFA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I7
CITE ADMINISTRATIVE DES VASSAULES . . B6
CONSEIL DES PRUDHOMMES . . . . . . . . . . . H6
D.D.T. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H9
ESPACE DE LA PORTE ST-JACQUES . . . . . E11
ESPACE JULES GUESDE . . . . . . . . . . . . . . . . H9
ESPACE SENARDES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I11
FOYER SAINTE-MADELEINE . . . . . . . . . . . . . G6
FUNERARIUM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E7
GARE SNCF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G5
HOTEL DE POLICE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I7
HOTEL DES VENTES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F7
HOTEL DE VILLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7
HOTEL DU DEPARTEMENT . . . . . . . . . . . . . . G8
INSTITUT FRANÇAIS DU TEXTILE . . . . . . . . M9
LA POSTE . . . . . . . . . . . . E5-G7-E10-H6-H8-O9
LABORATOIRE DEPARTEMENTAL
D’ANALYSE VETERINAIRE . . . . . . . . . . . . . . B6
LES HALLES (MARCHE) . . . . . . . . . . . . . . . . G7
MAISON D’ARRET . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F8
MAISON DE QUARTIER DES CHARTREUX . . O9
MAISON DE QUARTIER DES MAROTS . . D2-D3
MAISON DES ACTIVITES ASSOCIATIVES . . D11
MAISON DES ASSOCIATIONS . . . . . . . . . . . F5
MAISON DES SYNDICATS . . . . . . . . . . . . . . H7
MAISON DU TOURISME . . . . . . . . . . . . . . . . G7
POLE EMPLOI . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8-I11-H9
POLICE MUNICIPALE . . . . . . . . . . . . . . . . . . G7
PREFECTURE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8
RELAIS D’ASSISTANTS MATERNELS . . . . . . F8
SDIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8
T.C.A.T. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D10
TROYES CHAMPAGNE METROPOLE . . . . . . . . I6
TRIBUNAL DE COMMERCE . . . . . . . . . . . . . . G6
TRIBUNAL DE GRANDE INSTANCE . . . . . . . G6
U.R.S.S.A.F. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . H5
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
RENSEIGNEMENTS
A.D.P.S. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . N8
CAMPUS DES COMTES DE CHAMPAGNE
HOTEL-DIEU-LE-COMTE . . . . . . . . . . . . . . . . F8
CENTRE D’ETUDE DES LANGUES . . . . . . . . . O8
COLLEGE BEURNONVILLE . . . . . . . . . . . . . . . H7
COLLEGE JACOBINS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . G8
COLLEGE MARIE CURIE . . . . . . . . . . . . . . . . O7
COLLEGE PITHOU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5
COLLEGE SAINT-PIERRE . . . . . . . . . . . . . . . . G9
COMPAGNONS DU DEVOIR . . . . . . . . . . . . . O7
ECOLE COURS SAINT-FRANÇOIS DE SALES . H7
ECOLE C. DUTREIX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J9
ECOLE DES TAUXELLES . . . . . . . . . . . . . .C7-D7
ECOLE DU QUATORZE JUILLET . . . . . . . . . . H8
ECOLE JACQUES DE LETIN . . . . . . . . . . . . . . F8
ECOLE JEAN JAURES . . . . . . . . . . . . . . . . . . H7
ECOLE JEANNE D’ARC . . . . . . . . . . . . . . . . . G6
ECOLE LA SALLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6
ECOLE MILLARD-KLEBER . . . . . . . . . . . . . . E10
ECOLE SAINT-DOMINIQUE SAVIO . . . . . . . . . L9
ECOLE SUPERIEURE DE DESIGN . . . . . . . . . . E9
EPF ECOLE D’INGENIEURS . . . . . . . . . . . . . . O6
ESTAC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O8
ESTP PARIS - CAMPUS DE TROYES . . . . . . . O7
GROUPE ALTERNANCE . . . . . . . . . . . . . . . . H8
GROUPE SCOLAIRE A. MILLARD . . . . . . . . E10
GROUPE SCOLAIRE CHARLES CHEVALIER . . E3
GROUPE SCOLAIRE DES BLOSSIERES . . . . G11
GROUPE SCOLAIRE DIDEROT . . . . . . . . . . . . F6
GROUPE SCOLAIRE GEORGES CHARPAK . . . O9
GROUPE SCOLAIRE JACQUES-YVES
COUSTEAU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . M9
GROUPE SCOLAIRE JEAN MACE . . . . . . . . . K9
GROUPE SCOLAIRE JULES FERRY . . . . . . E4-F4
GROUPE SCOLAIRE MARCEL PAGNOL . . . . . I11
GROUPE SCOLAIRE PARADIS . . . . . . . . . . . . . I6
GROUPE SCOLAIRE PAUL BERT . . . . . . . . . . K8
GROUPE SCOLAIRE PREIZE . . . . . . . . . . . . . D6
GROUPE SCOLAIRE SAINT-BERNARD . . . . . G7
GROUPE SCOLAIRE SAINT-DOMINIQUE
SAVIO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I6
GROUPE SCOLAIRE SAINTE-JULE . . . . . . . . E6
GROUPE SCOLAIRE SAINT-PIERRE . . . . . . . . . I8
GROUPE SCOLAIRE SAINTE-MARIE . . . . . . . E8
I.F.S.I. INSTITUT DE FORMATION
EN SOINS INFIRMIERS . . . . . . . . . . . . . . . . . M6
I.U.M.P. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F9
I.U.T. INSTITUT UNIVERSITAIRE
DE TECHNOLOGIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O9
INSTITUT NATIONAL SUPERIEUR
DU PROFESSORAT ET DE L’EDUCTION . . . . M6
INSTITUT UNIVERSITAIRE RACHI . . . . . . . . G7
LYCEE CAMILLE CLAUDEL . . . . . . . . . . . . . . . I8
LYCEE CHRESTIEN DE TROYES . . . . . . . . . . O8
LYCEE GABRIEL VOISIN . . . . . . . . . . . . . . . . B7
LYCEE JEANNE MANCE . . . . . . . . . . . . . . . . . I6
LYCEE LEONIE AVIAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . E8
LYCEE LES LOMBARDS . . . . . . . . . . . . . . . . N7
LYCEE MARIE DE CHAMPAGNE . . . . . . . . . . E5
LYCEE LA SALLE - SAINT-JOSEPH . . . . . . . . G9
MAISON DES ETUDIANTS . . . . . . . . . . . . . . F9
MATERNELLE ARNAUD . . . . . . . . . . . . . . . . H7
MATERNELLE DES JACOBINS . . . . . . . . . . . G8
MATERNELLE DES TREVOIS . . . . . . . . . . . . . . I9
MATERNELLE JACQUES DE LETIN . . . . . . . . F8
MATERNELLE LOUIS DUMONT . . . . . . . . . . . B7
MATERNELLE MARCEL PAGNOL - CUMINES I12
MATERNELLE PASTEUR . . . . . . . . . . . . . . . . E5
U.T.T. UNIVERSITE TECHNOLOGIQUE
DE TROYES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . O6
Y SCHOOLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . K9
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
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ENSEIGNEMENT
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TROYES 17-09-2020 JCDecaux
TROYES 17-09-2020 JCDecaux8 | Projet Troyes 2030
Attendez-moi
de Tom Frantzensi
AI ARE LIEIEMEIEMRE MER MERE
Projet Troyes 2030 | 9
Le Conseil municipal a été installé en mars 2020. Depuis plus de 20 mois, la crise sanitaire a exigé que la plupart des actions et des budgets de notre collectivité soient dédiés à répondre aux impératifs de santé afin de rendre cet épisode difficile, le plus supportable possible pour les Troyennes et les Troyens. La Ville de Troyes a ainsi assuré leur protection comme celle des agents du service public qui œuvrent tous les jours à leurs côtés.
Toutefois, la situation sanitaire ne saurait balayer notre ambition et arrêter les nombreuses autres missions de service public que nous vous devons au quotidien. Aussi, l’équipe de la majorité municipale élue a souhaité partager avec vous son ambition pour Troyes, à l’horizon 2030.
Notre objectif : adapter le service public aux besoins exprimés par la population et par les professionnels que nous avons interrogés depuis 18 mois dans le cadre de groupes sur l’attractivité du territoire, tout en préservant l’équilibre budgétaire de la commune. Ainsi, nous avons travaillé ensemble pour construire un projet municipal global, désectorialisé, englobant l’ensemble des secteurs de la vie d’une cité et répondant aux besoins de tous les citoyens, toutes politiques publiques confondues.
Un projet que nous souhaitons non seulement « partagé et vivant » tout au long des quatre prochaines années du mandat, mais aussi ambitieux, en vous livrant notre vision de Troyes dans les années à venir, en cohérence avec les engagements pris durant la campagne des municipales. Car les choix que nous faisons aujourd’hui déterminent ce que sera notre cité demain.
UN PLAN D’ACTIONS POUR LE MANDAT
QUI S’APPUIE SUR UN BUDGET MAÎTRISÉ
Afin de maintenir le pouvoir d’achat des Troyennes et des Troyens dans un contexte économique incertain, les élus de la Ville de Troyes ont souhaité travailler, comme c’est le cas depuis 20 ans, à une stabilisation de la pression fiscale selon le principe de neutralité fiscale.
L’effort consenti durant la crise du Covid 19 pour accompagner au mieux les citoyens de tout âge et les entreprises et garantir la sécurité sanitaire a grevé le budget municipal, budgets annexes compris, de près de 3,7 millions d’euros. La capacité d’autofinancement, ce que la Ville peut investir, ainsi été impactée à hauteur de près de 18 %. Toutefois, pour le financement de son Plan d’actions, la Ville de Troyes fait le choix d’un recours à l’emprunt limité aux stricts besoins de financements afin de réaliser durant le mandat 2020-2026, 120 millions d’euros d’investissements au service des Troyennes et des Troyens.
Ainsi, en fixant un objectif d’endettement initial à 850 €/habitant, inférieur comme depuis des années aux près de 1400 € de moyenne par habitant pour les villes de même taille, la Ville de Troyes s’assure de ne pas hypothéquer l’avenir de ses enfants et se laisse des marges de manœuvre en cas de nouvelle crise imprévisible.
L’élaboration de programmations pluriannuelles permettra de lisser les nouveaux investissements dans le temps, en les inscrivant dans les capacités financières de la Collectivité.
Aussi, outre la poursuite des recherches de financements auprès de partenaires publics en montant de solides dossiers d’intérêts communs, la Ville de Troyes souhaite prouver sa créativité en matière de partenariats publics/privés.
L’équipe municipale fait ainsi le pari qu’il est possible d’assurer un service public de qualité, d’offrir un cadre de vie quotidien répondant aux attentes actuelles des citoyens, en s’appuyant sur nos atouts, à fiscalité constante. Elle souhaite par ce Plan d’actions municipal travailler à augmenter l’attractivité de la ville de Troyes pour impulser une dynamique économiquement positive sur le territoire, et miser sur des financements extérieurs pour donner encore plus de visibilité et d’énergie à notre cité qui fourmille de trésors.
NOTRE VISION PARTAGÉE
DE TROYES 2030si à R 8 À
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MAJORITÉ MUNICIPALE
Adjoints au Maire
Dominique DEHARBE Conseiller Municipal Délégué
auprès de M. le Maire en charge
de l’Adaptation aux changements climatiques
Francis BECARD Conseiller Municipal Délégué
auprès de M. le Maire en charge
du Marketing territorial et des Nouvelles technologies
Valérie BAZIN-MALGRAS Conseillère Municipale auprès de M. le Maire
en charge des Relations Internationales
Relations avec le 5e Régiment de Dragons
Conseillers Municipaux Délégués auprès de M. le Maire
François BAROIN
M. le Maire
Virginie GUILLAUMET Adjointe chargée des quartiers
Chartreux et Sénardes
et de la Vie Citoyenne
Bruno BAUDOUX Adjoint chargé de la Sécurité, de la Tranquillité
publique et de la Prévention de la Délinquance,
de la Commande publique
Frédéric SERRA Adjoint chargé des Sports
Marc SEBEYRAN Premier Adjoint
chargé de la Culture, des Labels, de l’Ani-
mation et de la Conservation du patrimoine
historique, du Protocole, de la Mémoire et des
Affaires militaires et de défense
Marc BRET Adjoint chargé des Solidarités,
de l’innovation Sociale
et de l’Emploi (CMAS)
Stéphanie FRAENKEL Adjointe chargée des Finances, de l’Éducation,
de l’Enfance et de la Jeunesse (CME),
de la Gestion épidémique, de l’Audit,
de l’Optimisation des ressources,
des Mutualisations et de la Modernisation
Valéry DENIS Adjoint chargé de l’Urbanisme,
du Secteur sauvegardé, du Logement
et de la Rénovation urbaine
Christine THOMAS Adjointe chargée de la Transition Écologique,
des Espaces paysagers, de la Propreté,
du Cadre de vie et de la Protection Animale
Marie LE CORRE Adjointe chargée de la Gestion du patrimoine
bâti, de la Démographie et des Élections
Flavienne LEMELLE Adjointe chargée des quartiers
Centre-Ville et Marots et de la Coordination
du programme Mieux Vivre ma Ville
Brigitte LEYMBERGER Adjointe chargée de la Circulation,
de la Voirie et des Liaisons douces
Dominique BOISSEAU Adjoint chargé du Stationnement
et de la Requalification
des espaces publics
Élisabeth GARIGLIO Adjointe chargée du quartier Jules-Guesde,
du Conseil Citoyen
et de l’évaluation du Contrat de Ville
Nicolas HONORÉ Adjoint chargé du Commerce
et de l’Artisanat
Hervé SOMSOIS Adjoint chargé des quartiers Point
du Jour et Vassaules et de la Réserve
communale de Sécurité civile
Isabelle HELIOT-COURONNE Adjointe chargée de la Sécurité
et de l’Accessibilité dans les Établissements
Recevant du Public
Fadi DAHDOUH Adjoint chargé de la Santé
et du Service Communal
d’Hygiène et de Santé
Ont été élus pour 6 ans en mars 2020, des femmes et hommes
qui sont à la disposition de chacun, notamment au travers de
permanences qu’ils tiennent chaque semaine dans tous les
quartiers.
10 | Projet Troyes 2030
LE CONSEIL MUNICIPAL :
DES FEMMES ET DES HOMMES ÉLUS POUR VOUS REPRÉSENTERSANTA
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Gaëlle VIARDOT Relations avec les associations
d’anciens combattants, de résistants
et de déportés
José GONCALVES
Claudine FRAT Pascal MOREAU
Anne-Marie ROYER
Karine DUTREUX
Christian DUPATY
Sandrine
MORIN-DURUPT
Thomas
HUPFER-CHARPENTIER
Casimir JAY
Gaëlle DUPRE Rachida BOUDADI
Françoise
PORTIER-GUENIN
Ombeline LEQUIEN Conseil municipal Jeunes
Jean-Charles MARASSE
Gisèle VIARDIN
François MANDELLI délégué en charge
de la Sécurité et l’Accessibilité dans les
Établissements Recevant du Public
Caroline LEMELAND
Bertrand CHEVALIER
Karima OUADAH
Anna ZAJAC David BLANCHON
Jamila AZZAB
Groupe de Gauche
Philippe ARBONA Katia DA ROCHA
Jordan GUITTON
Rassemblement National
Loëtitia BEURY
La République En Marche
Olivier RICHARD
Sans étiquette
CONSEILLERS MUNICIPAUX D’OPPOSITION
CONSEILLERS MUNICIPAUX
Projet Troyes 2030 | 11I Y VENIR : Y VENIR : TROYES, VILLE QUI RAYONNE 12 | Projet Troyes 2030
Crédit photo : Le Bonheur des Gens|13 Projet Troyes 2030 | 13
Capitale historique des Comtes de Champagne, connue pour ses magasins d’usines, héritiers de son industrie textile toujours vivante, Troyes est une cité de patrimoine. C’est également une ville dynamique, à 1h30 de Paris, étudiante, à taille humaine et dont les prix de l’immobilier participent largement à la qualité de vie.
Tranquillité du cadre de vie tout en étant proche de la capitale, richesses patrimoniales et paysagères, rendez-vous culturels, sportifs et associatifs, infrastructures dédiées en nombre (théâtres, musées, stades, gymnases, piscines, bowling, etc.), cuisine reconnue, immobilier très accessible, offre de crèches, d’écoles pour les plus jeunes et de formations d’enseignement supérieur, vitalité économique avec une Technopole, des zones d’activités industrielles et une vraie vie commerçante, Troyes a plus d’un atout pour favoriser l’insertion professionnelle et familiale des nouveaux arrivants.
Une ville attractive
Avec 61 996 habitants*, Troyes, préfecture du département de l'Aube, est la septième ville la plus peuplée de la Région Grand-Est, derrière Colmar. Selon les recensements, l’Aube fait ainsi partie des trois départements de l’ensemble de la Région Grand Est qui voient leur population augmenter. Un dynamisme démographique régulier dont Troyes est la locomotive.
Territoire facile d’accès dont la situation géographique a toujours été privilégiée, il fait le trait d’union entre le Nord et le Sud, l’Est et l’Ouest. Ce carrefour européen du commerce depuis le XI e siècle avec les incontournables Foires de Champagne, est aujourd’hui desservi par les autoroutes A5 et A26, le plaçant à 1h de Reims, 2h de Dijon, 3h de Lille ou Luxembourg, 3h30 de Lyon et 4h de Strasbourg et Bruxelles. La liaison ferroviaire, en cours d’électrification, assure 16 allers-retours quotidiens vers Paris-Est depuis la gare de Troyes, située en cœur de ville. Un centre historique depuis lequel sont accessibles les lacs du parc naturel régional de la forêt d’Orient grâce aux 42 km de la vélovoie des lacs qui relie Troyes au lac d’Orient, puis Dienville et le lac d’Amance, en passant par le lac du Temple.
UNE VILLE ATTRACTIVE,
CELLE QUE L’ON CONNAIT ET RECONNAÎT :
• Une ville qui propose une nouvelle approche des labels
- Label Maille porté conjointement avec les acteurs économiques locaux
- Soutien à la candidature Unesco autour de l’universalité de Rachi et de son héritage pour Troyes, la France et le monde portée par le Grand Rabbin de France et la communauté troyenne
- Ambition d’élargir au périmètre de Troyes Champagne Métropole le label Ville d’Art et d’Histoire, en proposant aux communes un service d’inventaire du patrimoine
- Valorisation du label Ville métiers d’Art obtenu en 2020 par des actions et animations impulsées pour valoriser les savoir-faire et l’artisanat d’Art
- Label 4e fleur comme traduction de notre ambition concernant le fleurissement mais surtout le cadre de vie et la gestion raisonnée des espaces verts.
• Une ville qui se singularise par ses événements culturels
Développement d’un festival d’été gratuit autour des spécificités du territoire.
• Une ville qui pétille et fait rayonner la gastronomie locale
Notre département est le 2e département mondial producteur de Champagne, la colline de Montgueux étant à quelques kilomètres du centre historique de Troyes, sur le territoire de la communauté d’agglomération. Notre ambition est de continuer à valoriser les producteurs, leurs spécialités et les produits locaux (Chaource, andouillette, cidre, champagne...) au travers de circuits courts dans le tourisme, l’accueil de Congrès ou la restauration scolaire.
• Une cité, haut lieu du patrimoine français
Plan pluriannuel de valorisation et de restauration du patrimoine protégé et du patrimoine industriel.
*Insee 20182030 14 | Projet Troyes 2030
• Une ville qui se distingue par le sport de haut-niveau et en est supportrice - Fierté d’avoir comme ambassadeur le club de ligue 1 de football de l’Estac appartenant au City Group porté par un fonds puissant.
- Motoball, football à six à moto, dont Troyes est la référence depuis 1948, raflant le Championnat de France en 2021, la coupe de France en 2020 et le triplé coupe de France, championnat de France et trophée des Champions en Nationale A en 2019
- Internationaux de Tennis de Troyes, tournoi ATP CHALLENGER 50, qui réunit chaque année en juillet, les joueurs classés entre la 120e et la 300e place mondiale.
- Dans la perspective des Jeux Olympiques et Paralympiques de Paris 2024, plusieurs jeunes sportifs issus de notre milieu associatif contribuent à faire rayonner Troyes au plus haut niveau. Pour ne citer qu’eux, Raphaël Monny (boxe - Stade Troyen), Meije Lerondel (escalade - Dévers Troyes) ou encore Aïcha Moumin (saut en hauteur - TOS Athlétisme) font partie des grands espoirs de la génération 2024. Avec un palmarès les plaçant en pôle position de leur discipline, ils peuvent avoir de réelles ambitions de qualification pour la prochaine olympiade.
Des évènementiels sportifs d’ampleurs
Ville sportive reconnue, Troyes a acquis une grande expérience en matière d’accueil et d’organisation de grands rendez- vous nationaux et internationaux.
En témoigne la confiance des organisateurs du Tour de France qui ont placé la ville sur le tracé du tout nouveau Tour de France féminin 2022. La 4e étape reliera en effet Troyes à Bar-sur-Aube, mercredi 27 juillet 2022. Cinq ans après avoir accueilli une arrivée et un départ de la 104e édition de la Grande Boucle, la capitale historique de la Champagne va donc revêtir une nouvelle fois les couleurs de la plus grande course cycliste au monde.
• Une ville qui attire des investisseurs et des marques de renom
À l’image de La Licorne, hôtel 5 étoiles porté par M Group, investisseur local, soutenu par la Banque des territoires sous pavillon M Gallery du groupe Accor ; Groupe 3 brasseurs au sein de la Bourse du Travail, enseigne de restauration Le Quai (quai des Comtes de Champagne)...
Cette dynamique doit être encouragée pour attirer de nouveaux investisseurs, porteurs de projets performants, notamment en matière énergétique, à l’image du futur ÉcoQuartier Chomedey-Tauxelles dont le projet du promoteur Nexity a été approuvé en Conseil municipal. Ce programme immobilier qui s’étend sur plus de 2 ha prévoit la construction d’une résidence services seniors, une résidence intergénérationnelle comprenant une cinquantaine de logements et des maisons individuelles respectueuses de l’environnement.
On peut également citer comme exemple d’investisseurs sur notre territoire, Urbaneo pour la construction de la résidence senior dans le cadre de la rénovation du quartier Planche-Clément ; Vinci et Citanium impliqués dans la restructuration du quartier gare, Territoire et Développement pour les Moulins de la Rave, ou encore Bouygues, Désimo, Residential Invest...
Stade de l’Aube
Crédit photo : Benjamin Cochardsi si BEBE LEE EE DM AE MAUSM@ENEEE MAIIE DRE MEN MEBE EE MREEE UE MAEE EE
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Pour les opérateurs spécialisés en centre ancien et patrimoine remarquable, citons CGTR Bâtiment (Frédéric Boffin), Histoire & Patrimoine, la Compagnie Immobilière de Restauration (Groupe CIR), Galia Investissements. Pour les marques : Domitys, Ovelia, (résidences service seniors), Student Factory, Montana (résidences étudiantes).
Une ville qui rayonne attire, notamment, des investisseurs qui parient sur notre territoire, y créant de l’activité et des emplois donc, in fine, des retombées locales directes.
UNE VILLE QUI RAYONNE, QUI FAIT RÉFÉRENCE, QUI EXCELLE
• Une ville qui rayonne par son Pôle muséal et la mise en valeur de son patrimoine classé Entamée opérationnellement en 2018, la restructuration complète du « pôle muséal troyen », qui comprend le Musée d’Art Moderne, l’abbaye Saint-Loup, l’Apothicairerie, Vauluisant, (bâtiments historiques qui abritent les 6 musées de France), et le site du Vouldy, a pour ambition de renforcer l’attractivité de notre territoire et son dynamisme touristique en associant aménagement de la cité et mise en valeur du patrimoine muséal. Afin de mener à bien ce projet, la Ville de Troyes a fait appel aux compétences d’architectes, muséographes et paysagistes reconnus. En adéquation avec la politique patrimoniale et des labels de la Ville, ce projet muséal participe à la mutation urbaine de la cité, au regard du fort impact induit sur les espaces publics immédiats et les cheminements doux à imaginer pour relier ces sites historiques.
Cette restructuration a débuté par les travaux menés à l’Apothicairerie qui partage les locaux de l’Hôtel-Dieu-le-Comte avec la Cité du vitrail du Département.
La rénovation complète du musée d’Art Moderne (MAM)
Le musée d'Art moderne de Troyes a ouvert ses portes en 1982 grâce à la donation de Pierre et Denise Lévy, industriels du textile troyen, faite à l'État en 1976. La rénovation du musée d’Art moderne qui l’abrite, vise à offrir un écrin à la muséographie repensée mettant en valeur et améliorant la conservation de ces œuvres d’exception. Elle permettra également l'accessibilité à l’ensemble du bâtiment à tous les publics. Le chantier va donner naissance à un nouveau parcours des collections permanentes, augmenté de près de 400 m². Un espace sera dédié aux expositions temporaires. Un cabinet d’art graphique et une boutique seront créés et l’accueil agrandi. Afin d’ouvrir l’Art aux plus jeunes, l’atelier pédagogique verra sa surface doublée.
Les 4 000 m² du jardin, accueillant des sculptures modernes et contemporaines, sont également métamorphosés, repensés et enrichis de nouvelles plantations.
L’ambition est de faire du MAM, dont la réouverture est prévue au troisième trimestre 2022, un lieu de vie d’exception qui entre en résonnance avec la richesse du patrimoine troyen.
Projet Troyes 2030 | 15
Projection musée d’Art moderne2030 16 | Projet Troyes 2030
Cette ambition se poursuivra par la restructuration de l’Abbaye Saint Loup Elle devra notamment permettre d’accueillir le mobilier de l’exceptionnel tombe princière du début du Ve siècle découverte à Lavau. Les trois niveaux intérieurs de l’aile centrale du XVIIe siècle seront ainsi entièrement rénovés et mis en accessibilité. Si le sous-sol intégrera des travaux sur la partie Archéologie du Museum, le rez-de-chaussée du bâtiment central sera dédié au parcours médiéval.
Une nouvelle entrée sur la place Saint-Pierre devra être créée, ainsi que des espaces d’accueil et pédagogiques.
L’aménagement de réserves générales permettra de restaurer et de préserver les très riches collections d’œuvres d’art et d’histoire naturelle de nos musées.
Dans la continuité de ces deux restructurations d’ampleur, la seconde partie de ce pôle muséal se déploiera sur l’ancienne friche textile du Vouldy, autour d’un Centre Européen Maille–Mode–Marques (dit CE3M). Ce site abritant un pôle technique, rassemblant les collections de Bonneterie, devra être conçu pour que les visiteurs puissent venir expérimenter et découvrir le monde industriel dans son environnement global. Outil de promotion et de valorisation de notre filière textile, il aura pour objet d’accroître la notoriété du territoire grâce à la renommée mondiale des marques qu’il a vu naître. Outre la mémoire sociale et technique de la bonneterie, le Centre dont le financement s’appuiera sur des mécénats privés, souhaite être tourné vers le futur en mettant en valeur l’excellence de la filière textile actuelle, technique et moderne, et l’impact des marques sur notre société contemporaine. Ce projet de développement transversal associe l’urbanisme, l’économie, la dimension environnementale et éducative avec des objectifs culturels et touristiques ambitieux.
Un programme important de rénovation patrimoniale
La maintenance et la restauration de nos édifices religieux ou civils classés qui font la fierté de notre cité seront poursuivies selon un plan pluriannuel concerté avec les services de l’État. Des interventions sont déjà programmées à l’Hôtel de Vauluisant, l’église Saint-Nizier ou Saint-Nicolas.
• Une ville qui fait référence pour l’accueil de tournages
La ville de Troyes accueille depuis plusieurs années des tournages de films (courts et longs métrages), de fictions de télévision, séries, nouveaux médias (diffusion Internet), clips et documentaires ainsi que d’émissions de télévision. Sur la partie cinéma, cet accueil s’est structuré depuis 2017 autour de l’adhésion au réseau Plato, réseau de collectivités qui, aux côtés de la Région Grand Est et de l’Agence culturelle Grand Est, s’engagent pour l’accueil des tournages. Troyes Champagne Métropole en a été la première collectivité signataire.
L’appui municipal est surtout logistique, avec l’implication des services. Cet accompagnent nécessite une très grande réactivité, tant pour attirer les productions sur le territoire que durant les tournages. L’enjeu est double : générer des retombées économiques (hôtellerie, restauration, appel à des prestataires de service, des entreprises locales, techniciens, figuration, etc.) et renforcer l’attractivité de notre territoire par la médiatisation des décors (par l’image) ou la recommandation de notre territoire par les équipes de tournage, qui par essence, parcourent régulièrement la France et le monde. Ces professionnels vivant une immersion, souvent de plusieurs jours deviennent ainsi ambassadeurs du territoire.
Cette politique volontariste porte ses fruits puisqu’en 2021, plus 90 jours de tournage se sont déroulés sur le territoire de Troyes Champagne Métropole. Plus de 600 000 € de retombées économiques sont annoncées. Le travail avec les productions pour organiser des projections à Troyes des films tournés sur le territoire, permet en outre de développer la fierté et le sentiment d’appartenance des habitants.
Projection musée d’Art et d’histoire Saint-Loup
Illustration : Chartier & Corbasson|17 Projet Troyes 2030 | 17
• Une ville qui se prépare pour les Jeux
Troyes a remporté 2 fois, à plus de 20 ans d’intervalle (en 1981 et 2005), Feu le Challenge de la ville la plus sportive de l’Équipe et est labélisée Ville active et sportive et Ville handisport depuis 2015. Dès 2018, la Ville s’est inscrite avec Troyes Champagne Métropole et le Département de l’Aube dans une démarche de mise en avant de l’ADN sportif du territoire en s’appuyant sur les Jeux olympiques et paralympiques de Paris 2024.
Ainsi, la ville de Troyes est labélisée Terre de jeux et Centre de préparation aux Jeux grâce, outre sa proximité avec Paris, à son soutien au monde sportif et des équipements nombreux et de qualité. Cette dynamique se décline dans 8 écoles troyennes Génération 2024 : écoles élémentaires Georges-Charpak, Marcel- Pagnol, Auguste-Millard, Jacques De Létin, des Tauxelles, Jules-Ferry, Charles-Chevalier et des Blossières. Ce label, a été imaginé par l’Éducation nationale pour développer des passerelles entre le monde scolaire et le mouvement sportif et encourager la pratique des jeunes.
La Ville de Troyes profite de la dynamique des Jeux pour investir dans des équipements structurants. Ces investissements conséquents visent à améliorer l’accueil des délégations sportives internationales sur des sports ciblés pour les Jeux de Paris mais aussi à répondre aux besoins des clubs et des usagers locaux parmi lesquels les scolaires.
Une piste de BMX Race pouvant accueillir des
compétitions internationales va être tracée au sein du
complexe Henri-Terré. Au même titre que la halle de
Gymnastique, cet équipement, dédié entre autres à
la pratique de haut-niveau et doté d’un linéaire de 400 m,
va renforcer l’attractivité de la ville en matière d’accueil
d’évènements sportifs d’envergure. Il va également offrir
aux clubs locaux les meilleures conditions d’apprentissage
pour les plus jeunes et permettre aux disciplines dédiées
un développement optimal. Son inauguration est prévue
en septembre 2022.
La future halle de gymnastique, qui permettra
l’organisation de compétitions, sera dotée sur 3 761 m² de
trois salles d’évolution : une grande salle de 1 450 m², avec
gradins de 500 places, une salle dédiée aux scolaires et une
salle petite enfance.
Un local attenant de 588 m² sera aussi créé accueillant les
vestiaires des pratiquants de football du complexe. Les
travaux seront lancés début 2022 pour s’achever au second
semestre 2023.
Tournage de film à Troyes
Projection Halle de Gymnastique
Projection piste de BMX
Illustration : Sauris Architectes• Une ville Capitale du bâtiment durable en chanvre
50 % de la production française de chanvre est auboise. La Chanvrière de l’Aube, coopérative agricole de première transformation, regroupe près de 430 exploitations. Elle est leader européen avec 34 % des parts de marché. Autour de ce noyau industriel, se sont agrégés plusieurs acteurs de la filière (recherche, artisanat, innovation, etc.). Le territoire héberge en outre de nombreuses compétences, telles que l’Institut Universitaire des Métiers et du Patrimoine (IUMP), le futur Institut Supérieur du Vitrail, des écoles d’ingénieurs (EPF, ESTP, UTT), des start-up diversifiées, des artisans, architectes et entreprises de premier ordre.
Le chanvre est ainsi identifié comme filière d’avenir. Pour accompagner son développement et sa structuration, une dynamique collaborative a été mise en place, et Troyes, réputée comme vitrine du patrimoine bâti, a servi de territoire d’expérimentation pour la construction chanvre à travers la Maison du Tourisme. Premier bâtiment public R+2 + combles totalement isolé en chanvre et instrumenté, il a d’ailleurs reçu le grand prix national Rubans du patrimoine en 2014. Cette dynamique se poursuit autour d’une charte de coopération signée entre la Fédération Française de Bâtiment (FFB) de l’Aube et le National Center for Preservation Technology and Training (NCPTT) de Louisiane pour le lancement du cluster Patrimoine bâti 4.0.
Des recherches communes sont engagées, avec à la clé des échanges de chercheurs et d’étudiants et la formation de professionnels. Des chantiers-tests permettront également, à terme, de mettre en œuvre les innovations dégagées et l’usage du numérique dans la construction. Petite sœur d’un modèle créé aux États-Unis, la mini-construction est ainsi un support à la démonstration de trois savoir-faire troyens combinés : l’industrie textile (tissu isolant, dépolluant, connecté), industrie métallurgique (capteurs de performance énergétique et intelligence des objets) et le bâtiment. Elle est destinée à pratiquer des expériences liées aux interactions entre les matériaux de construction innovants et les contraintes techniques en lien avec les établissements d’enseignement supérieur du territoire (UTT, EPF, IUMP, IUMM). Le cluster regroupe aujourd’hui des institutionnels, artisans et entrepreneurs, architectes, start-up du numérique, laboratoires de recherche, établissements de formation et fabricants de matériaux. Auxquels s’ajoute le Pôle de compétitivité fibres Énergivie. Avec le soutien de TCM, la Région Grand Est et l’Union Européenne, les industriels projettent de fédérer tous les acteurs locaux pour créer un pôle européen du chanvre. Ce dernier affirmera notre territoire comme la référence en la matière à l’échelle de l’Europe.
• Une ville reconnue pour la vitalité de ses
relations internationales
Il y a 70 ans, le 4 novembre 1951, Troyes et Tournai en
Belgique signaient le premier jumelage européen. Troyes
a ensuite été jumelée avec Darmstadt en Allemagne
et Alkmaar (Pays Bas) en 1958, Zielona Gora (Pologne)
en 1970, et Chesterfield (Royaume-Uni) en 1973. Cette
ouverture sur les autres cultures et ce désir de rapprocher
les peuples, Troyes n’a jamais cessé de les animer et de les
rechercher. En témoignent le Memorandum d’entente avec
la Corée du Sud validé par le Conseil municipal en 2019,
le jumelage officialisé avec la ville italienne de Brescia
en 2019 et le rapprochement opéré avec Carthagène en
Espagne, suite à la demande de jumelage de cette dernière,
au mois de juillet 2021, afin de provoquer des synergies
entre nos deux Universités de Technologie. Car au-delà
du lien de fraternité entre toutes ces villes, il s’agit aussi de
développer des échanges économiques et universitaires.
C’est dans ce cadre que des étudiants troyens de l’École
supérieure de Design Y Schools ont participé cette année
au Concours International d’Architecture et de Design de
Logroño en Espagne. Ville amie, Logroño est le siège de
l’entreprise Garnica, leader mondial du contreplaqué en
peuplier, installée depuis 2020 sur le Parc du Grand Troyes.
Œuvres des étudiants de YSchool au concours International d’Architecture
et de Design de Logroño
18 | Projet Troyes 2030
Instrumentation de la mini-construction|19
• Une ville qui excelle par l’enseignement supérieur offrant 170 formations Le territoire affiche une belle vitalité avec 12 000 étudiants, un nombre en croissance constante depuis 10 ans. De l’ESTP, en passant par l’EPF, l’Université, le groupe Y Schools qui regroupe notamment l’École de Design, de management, de tourisme, l’Université de Technologie de Troyes (UTT), 8e école d’ingénieur en France... ou encore l’ESPE et l’IFSI.
Troyes possède 28 établissements d’enseignements supérieurs et de recherche, soit 170 formations post-baccalauréats pour des cursus allant jusqu’à bac +8. Une croissance à conforter avec la poursuite d’installation d’établissements complémentaires et différenciants, ce qui portera probablement à moyen terme le nombre d’étudiants à 15 000. Un monde étudiant connecté avec le monde de l’entreprise grâce à la Technopole, interface spécialisée en ingénierie de l’innovation et notamment dotée d’un incubateur connecté aux laboratoires universitaires et d’un incubateur étudiant Pépite transversal aux établissements d’enseignement supérieur du territoire, le YEC (Young Entrepreneur Center).
• Une ville qui porte l’ambition d’être crédible pour candidater au label Capitale française de la culture pour la fin du mandat.
Le cahier des charges de cette labellisation nationale tournée vers l’éducation à l’Art par la coordination des différents acteurs culturels et de la sphère de l’éducation, constituera pour la Ville, une feuille de route pour tendre vers la formation du public de demain.
Défis pendant les Clés de Troyes, journées d’accueil des nouveaux étudiants
Projet Troyes 2030 | 19si EERED ASIE M ABLE MELLE MARRMEIRNÆEREER DEN DERNIERE MMM Æ@RENNRBEN MENUE MEL MNRBRIMME HR
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2030 20 | Projet Troyes 2030
UNE VILLE QUI ALLIE PATRIMOINE ET NATURE, RÉPONDANT AUX CHANGEMENTS
DES ATTENTES DE LA SOCIÉTÉ, RENFORCÉS DEPUIS LA CRISE SANITAIRE
Alors que plus d’un tiers des Français* ont exprimé l’envie de changer de vie suite à la crise sanitaire en 2020, plus récemment 55 % des Français se sont dit prêts à déménager**. 11 % des Franciliens ont profité de la pandémie pour se « mettre au vert » en province et 41 % des habitants d’Ile de France télétravaillent régulièrement. Recherche de qualité de vie, d’un équilibre entre vie privée et professionnelle, désir de mieux consommer, de travailler autrement... Autant d’envies révélées ou renforcées par la crise Covid, particulièrement fortes chez les cadres urbains, en mal de nature et d'espace. Des aspirations pour lesquelles notre ville a de nombreux atouts à faire valoir et des attentes à anticiper :
• Production de logements avec extérieurs, aux prestations soignées, grandes surfaces au centre-ville. Le travail avec un opérateur privé pour requalifier l’îlot Planche-Clément délimité par les rues de la Planche-Clément, Marguerite Bourgeoys, Neuves-des-Bains, situé dans la tête du Bouchon de Champagne, illustre bien cette ambition. Cette partie du secteur sauvegardé compte des sites patrimoniaux d’exception (Cathédrale, Abbaye Saint-Martin-es- aires, etc.) et des d’établissements comme le campus universitaire et plusieurs musées. Malgré, tout, le quartier Planche- Clément, érigé rapidement dans les années 1950 après la destruction de logements insalubres, restait enclavé. La requalification consiste donc à l’ouvrir sur l’extérieur, à l’aérer en travaillant les espaces publics. Des liaisons piétonnes et un mail arboré seront créés et les circulations repensées, avec la plantation d’arbres. La collectivité accompagne ainsi un projet immobilier mené par un opérateur privé prévu pour début 2024 dont l’emprise, l’architecture et les matériaux ont été travaillés pour correspondre à la qualité attendue.
La Ville de Troyes est également en cours d’acquisition du site Absorba Poron Logtex, 6,5 hectares à proximité du stade de l’Aube et de Pont-Sainte-Marie, à proximité du canal du Labourat. Les études de programmation sont en cours et le diagnostic de l’étude consultable par le public. Il sera très prochainement enrichi des propositions dès que les ateliers de concertation auront débuté. Après les travaux de dépollution et de démolition qui seront confiés à un établissement public foncier (sous convention avec la Collectivité), plus d’une centaine de lots à bâtir ou sous forme de petits programmes de maisons groupées ou semi-collectifs devraient être proposés selon des modalités restant à définir. Côté aménagements urbains, la présence de l’eau (le canal du Labourat, le ru la Fontaine) sera révélée avec des espaces verts au cœur du quartier. Une partie des sheds et une cheminée sont à l’étude pour une reconversion en logements ou un usage tertiaire.
Projection quartier Planche Clément
* Ifop 2020 - ** étude Chronos 2021
Illustration : Okenite|21 Projet Troyes 2030 | 21
• Nécessité d’assurer les moyens de connexion liés aux nouvelles pratiques La ville de Troyes doit pouvoir offrir une connexion adaptée aux nouveaux usages, notamment le télétravail, les échanges en visio-conférence, la formation à distance qui nécessitent des accès Internet de très haut débit via la fibre ou le réseau mobile 5G. Il en est de même pour les nouvelles pratiques et moyens de déplacement avec le déploiement de bornes de recharge électrique en lien avec nos partenaires. En effet, la révolution des voitures électriques modernes doit impérativement s’accompagner du déploiement des stations de recharge dans la ville. La Collectivité, en partenariat avec les opérateurs de recharge, va s’y employer afin de faciliter et simplifier le quotidien des utilisateurs. Il s’agit aussi d’un enjeu d’attractivité tant économique que touristique.
Trois premières bornes de recharge vont être installées (via le Syndicat Départemental d’Énergie de l’Aube) sur le parking Danton courant du premier trimestre 2022. En outre, une réflexion est en cours, en concertation avec les habitants demandeurs, pour déployer d'autres bornes sur les espaces publics.
• Participation financière de la collectivité à la ligne 4
Convaincues de la nécessité de d’améliorer la fiabilité et la régularité de la desserte ferroviaire entre Troyes et Paris, pour développer leurs territoires, les collectivités traversées par la ligne 4 font front commun depuis des années pour obtenir son électrification. Elles ont ainsi participé financièrement pour accélérer son électrification. Aussi, la Ville de Troyes, qui se situe à 1h30 en train de la capitale a prévu de participer à hauteur 2,4 M€ auxquels s’ajoutent les 18,24 M€ sur lesquels Troyes Champagne Métropole s’est engagée. En outre, une avance à l’État de 484 823 € a été votée en Conseil municipal pour répondre rapidement aux besoins des salariés pendulaires, des touristes et permettre le développement du télétravail.
UNE VILLE ATTRACTIVE, CELLE QUI M’ACCUEILLE
• Accueil des nouveaux résidents
Développement d’un guichet unique, tant numérique en amont de la prise de décision des candidats au changement, que physique, avec du personnel formé et dédié pour faciliter l’installation et apporter des réponses concrètes. Des journées des nouveaux arrivants avec visite du territoire, en présence d’élus, et des mises en réseaux, notamment pour accompagner les conjoints dans leur recherche d’emploi, seront organisées.
• Accueils spécifiques
En cohérences avec la stratégie de marketing territorial, un travail sera mené sur des accueils spécifiques de public-cibles identifiés : étudiants, militaires, internes ou médecins, habitants ayant des attaches troyennes (études, famille...) qui y reviennent avec des week-ends de découverte proposés (raids-urbains).
• Renforcement de la coordination avec les entités du territoire qui travaillent à une attractivité ciblée (touristique, économique, de congrès, culturelle, sportive, commerciale, de divertissement...) afin de démultiplier les forces, coordonner les stratégies et valoriser les actions menées tout en augmentant leur impact.
UNE VILLE ATTRACTIVE,
CELLE QUI VALORISE SON PATRIMOINE ET LE MET EN SCÈNE
• La poursuite de la requalification des
espaces publics menée depuis 25 ans
La Ville a entrepris la requalification du centre historique
afin d’améliorer le cadre et la qualité de vie, mettre en
valeur le patrimoine grâce à une charte de matériaux et
une unité de traitement, redonner une identité propre
aux espaces ainsi rendus, et offrir un meilleur partage
des espaces publics aux différents usagers.
Initiés respectivement en février 2018 et courant 2019,
les travaux des quartiers Turenne-Trinité-Viardin et
Moulin de la Tour-Canal de Nervaux, se sont inscrits
dans cette dynamique. Porte d’entrée du Bouchon, la
requalification du quartier formé par les rues Turenne,
Trinité et Viardin a ainsi permis la requalification de
8 000 m² d’espaces publics.
Rue Turenne requalifiée— —
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Proposition de requalification rue De-Gaulle
22 | Projet Troyes 2030
Illustration : Okenite|23 Projet Troyes 2030 | 23
Autre entrée du Bouchon de Champagne, le chantier du quartier du Moulin de la Tour-Canal de Nervaux a permis de redéfinir l’offre de stationnement, d’apaiser la circulation, de redonner du cachet et une vraie identité à tout le quartier de la place de la Tour et de redéfinir les usages des espaces.
Ainsi, si en 25 ans, les deux tiers des espaces publics du Bouchon de Champagne ont connu une requalification, souvent accompagnée de l’installation d’œuvres d’Art sur l’espace public pour provoquer une émotion et éduquer à l’Art, les quais de Seine, délimitant la tête et le corps du Bouchon de Champagne, ont également été rénovés en profondeur. L’emprise de la circulation automobile a été réduite, les cheminements doux privilégiés, et la présence de l’eau dans la ville mise en valeur. Cette requalification a redonné du cachet au patrimoine bâti qui ceint ce trait d’union, situé entre l’avenue Chomedey de Maisonneuve, elle aussi requalifiée, et le quartier Jules-Guesde, en cours de réhabilitation. Cette ambition de produire des espaces publics qualitatifs, sécurisés et apaisés se poursuivra par la cloison entre le pôle gare et les berges de Seine formant le pourtour du haut du Bouchon.
La requalification des espaces publics des abords de la gare et la création d’un pôle d’échange multimodal ont métamorphosé cette entrée de ville. À l’autre extrémité, les berges de Seine délimitent la tête du Bouchon de Champagne. Leur requalification permettra à terme de proposer une promenade sécurisée qui fait cohabiter nature et espaces urbains. Elle mettra en valeur ce poumon vert, constitutif de la trame bleue, identitaire de notre territoire. Motivé par une volonté de cohérence et d’équilibre avec l’ensemble des espaces publics du Bouchon qui ont déjà été réhabilités, ce chantier permettrait surtout de créer une jonction naturelle entre la gare et les berges de Seine, lieu touristique et de loisirs dans la ville.
Aujourd’hui, pour initier ce projet global, qui sera réalisé sur plusieurs année afin de préserver un plan de circulation cohérent durant les travaux, se pose légitimement la question de la requalification de la rue de Gaulle, axe qui relie le quartier de la gare aux quais des Comtes de Champagne. Comme pour tous les projets d’ampleur, une consultation sera menée début 2022 afin de lancer les premiers travaux début 2023. Cette requalification sera guidée par les mêmes principes que ceux qui ont présidé aux précédents aménagements. Une attention particulière sera ainsi portée aux cheminement doux, à la sécurisation des traversées piétonnes, à l’offre de stationnement, au sens de la circulation routière ou encore à la place du végétal.
Ce chantier sera réalisé par phases successives, le haut et le bas de la rue Général-de-Gaulle pour une livraison prévue en 2026.
• L’accompagnement des investisseurs et bailleurs pour la montée en gamme des logements et services proposés afin de répondre à la demande des touristes, des habitants et de ceux qui recherchent un cadre de vie que notre ville peut leur offrir. Cette montée en gamme doit s’accompagner d’une plus grande maîtrise du développement démographique.
• L’accompagnement de la restauration du patrimoine pour les particuliers Plusieurs Opérations Programmées d’Amélioration de l’Habitat (OPAH) ont été initiées dans le temps par la Ville pour inciter les propriétaires privés à rénover leurs biens. À travers ces OPAH successives, synonymes de subventions, de conseils et d’accompagnement, la Ville visait, entre autres, à résorber la vacance des logements en centre-ville, lutter contre l’insalubrité et améliorer les performances énergétiques.
Ces OPAH ont également permis
d’accompagner la requalification
des espaces publics, par la
rénovation de nombreuses façades.
Plus de 10 millions d’euros ont déjà
été versés au titre de l’OPAH RU sur
la période 2012-2020 pour aider à la
rénovation de 360 logements.
Grâce aux efforts des particuliers
et des investisseurs, soutenus par
les dispositifs d’aides mis à leur
service entre l’aide à la restauration
portée par la Ville (100 000 €/
an) et la nouvelle OPAH-RU
(250 000 €/an), un peu plus de
200 logements devraient ainsi être
réhabilités ou remis sur le marché
sur la période 2021-2026.
Rue Zola avant OPAH Rue Zola après OPAH• La valorisation du patrimoine rénové
Ces travaux de rénovation du patrimoine menés sur le vitrail, le mobilier des églises ou de conservation des bâtiments (clos-couvert...) seront mis en valeur à travers des circuits de découverte et d’animations concourant à l’attractivité touristique. Cette volonté de redécouverte du patrimoine rénové s’applique également à la mise en valeur de la trame bleue, caractéristique de notre territoire baigné par la Seine.
• L’évolution de la Maison du patrimoine placée sous la responsabilité de
Troyes Champagne Métropole (TCM) et située à Saint Julien-les Villas, qui doit être libérée en juin 2023 - en Centre d’Interprétation et d’animation du Patrimoine (CIAP). Une étude sur l’hôtel de Vauluisant dans le cadre du renouvellement du label Ville d’Art et d’Histoire sera menée en prenant en compte l’ambition d’extension du label à l’ensemble du périmètre des 81 communes de TCM. Dans le même temps, les établissements d’enseignement ayant pour objet le patrimoine seront intégrés aux chantiers afin d’en faire la promotion ; comme l’État l’a fait dernièrement avec le chantier de restauration de la Tour Sud de la cathédrale Saint-Pierre-Saint-Paul.
UNE VILLE ATTRACTIVE, CELLE QUI VIT AU QUOTIDIEN
• Objectif fort d’intégrer la vie étudiante dans l’économie du centre-ville : accompagner les commerçants, notamment en matière de communication, pour proposer des menus étudiants, des « bons plans » dédiés dans les commerces. Ambition pour développer une « identité étudiante troyenne », de mettre à disposition des outils de communication qui aideront à faire de Troyes une ville étudiante reconnue, proposant une vie riche, diversifiée et répondant aux attentes des étudiants.
• Penser l’usage de l’espace public en continu :
En proposant des animations pour différents publics selon les heures de la journée, l’espace public devenant un véritable lieu de vie.
USINES
TROYENNES
L’HÉRITAGE EN
MÉTAMORPHOSE
MAISON DU PATRIMOINE
TROYES CHAMPAGNE METROPOLE
3 RUE JEAN-JACQUES-ROUSSEAU
10800 SAINT-JULIEN-LES-VILLAS
DU LUNDI AU VENDREDI 9H-12H & 14H-17H30
DIMANCHE 14H-17H30
ENTRÉE LIBRE
DU 1ER OCT.
AU 10 DÉC. 2021
E X P O S I T I O N
Animation
pendant
les Journées
Nationale
du Commerce
de Proximité
24 | Projet Troyes 2030si à ERREN LEE RON N MAILEN AIEIL MEME KO ERA MEMMEREMR
|25 Projet Troyes 2030 | 25
UNE VILLE ATTRACTIVE QUI RÉPOND À MES BESOINS
AVANT DE M’Y INSTALLER
• Comme famille
- Un périscolaire pensé pour les enfants et les
familles
La Ville de Troyes souhaite faciliter l’organisation
familiale grâce à une offre d’accueil quotidienne des
enfants de 0 à 11 ans, adaptée et diversifiée, prenant en
compte le rythme des parents ainsi que les rythmes et
besoins de sécurité affective des enfants.
La « mobilité professionnelle familiale » n’étant pas
toujours simultanée, la Ville de Troyes propose déjà une
crèche à horaires très élargis, de 5h30 jusqu’à 21h30.
Dans les écoles maternelles, les Agents Territoriaux
Spécialisés des Écoles Maternelles (ATSEM), une par
classe, assurent également l’accueil le matin avant la
classe, durant la pause méridienne et le soir après la
classe. Ce référent facilite le dialogue avec les parents
et s’avère rassurant pour l’enfant.
- Des établissements-modèles attractifs
La Ville de Troyes va construire un groupe scolaire bilingue accueillant des élèves scolarisés de la petite section de maternelle au CM2. Ce groupe scolaire dispensera des cours 50 % en français, 50 % en anglais, de type Enseignement d'une Matière Intégré à une Langue Étrangère (EMILE). Cette première école primaire 100 % bilingue sur le territoire sera conçue dans une démarche éco-responsable.
Elle sera adossée à un accueil de loisirs et un espace intergénérationnel, constituant ainsi un pôle Enfance sur le quartier Jules-Guesde, érigé dans le cadre du projet NPNRU (Nouveau Programme National de Rénovation Urbaine) qui propose un renouveau pour ce quartier.
Une Maison Petite Enfance multi-accueil proposera une amplitude étendue (7h - 20 h) adaptée aux besoins des travailleurs pendulaires ou à horaires décalés ou fractionnés.
Ce pôle est conçu afin de laisser une grande place à la nature et aux activités extérieures pour stimuler la curiosité, la créativité et la coopération, y compris en accueil de loisirs, les mercredis et durant les vacances scolaires.
• Comme étudiant : Troyes est aujourd’hui un pôle
étudiant reconnu, recommandé par près de 92 % des
étudiants qui l’ont fréquenté* grâce à des formations
diversifiées, un coût de la vie très abordable et un parc
immobilier dédié (3 192 logements étudiants dans
l’agglomération dont 31 résidences à Troyes). Un parc récent
puisque plus de 1 000 logements ont été construits par des
opérateurs privés entre 2010 et 2020. Une dynamique qui
se poursuit : 240 chambres supplémentaires doivent être
livrées sur la période 2022-2023.
• Comme travailleur indépendant, salarié, artisan, artiste...
La Ville de Troyes souhaite accompagner un tiers-lieu, entendu selon la définition nationale, comme espace multifonctions intégrant tant les acteurs économiques, sociaux, culturels... Un tiers-lieu est destiné à la vie sociale de la communauté. Il consiste à mettre à disposition et à animer des espaces communs où les individus se rencontrent, se réunissent et échangent de façon informelle. Il allie à la fois ancrage physique et développement d’une nouvelle approche culturelle. C’est une véritable source d’innovation sociale où collaboration et mutualisation encouragent le partage d’expériences. À Troyes, il rassemblerait tous les acteurs préexistants pour développer un nouvel espace hybride et pluri-fonctions en réunissant entreprises, culture, arts, étudiants...
La Ville pourrait être ainsi le promoteur de la surface foncière équipée, pour soutenir cette initiative pleinement dans l’ère du temps. Ce tiers-lieu serait avant tout un terrain fertile pour le développement de communautés nouvelles et l’économie de coopération, qui devra s’autofinancer dans son fonctionnement.
Résidence étudiante au cœur du Bouchon
Activités périscolaires
*Classement l’Étudiant septembre 20212030 26 | Projet Troyes 2030
• Une sécurité maitrisée au regard de la position géographique de la ville et sa dimension. Troyes jouit d’une très bonne coordination entre la Direction Départementale de la Sécurité Publique (DDSP) et la Police Municipale couplée à une typologie de commune chef-lieu de Préfecture d’un Département relativement rural.
• Par une offre de commerces en cœur de ville
- Le centre-ville de Troyes compte à ce jour 863 cellules commerciales. Des commerces dynamiques puisqu’entre 2017 et 2021, la vacance commerciale a fortement diminué sur l’ensemble du Bouchon de Champagne, passant de 16,7 % à 11 % (de 143 à 95 locaux vides). Une dizaine de nouvelle franchises s’y sont implantées ces derniers mois, ainsi que des commerces indépendants. Ces nouvelles implantations participent à la revitalisation du centre-ville commerçant et à son attractivité. Avec le recrutement de deux manageuses du commerce en 2017, la politique d’accueil et d’accompagnement individualisé proposée par la Ville porte aujourd’hui ses fruits.
- Les Halles couvertes de type Baltard proposent un marché de 28 commerces de bouche en plein centre-ville, ouvert tous les jours sur une amplitude large pour faciliter la vie quotidienne. Une étude est menée pour les moderniser et faire de ce lieu où on peut non seulement faire ses courses mais aussi déguster les produits, prendre un verre, se retrouver entre amis, se rencontrer, partager un bon moment dans un cadre privilégié autour de commerçants passionnés et investis, parfois hauts en couleurs, mais toujours attachants. Cette ambition pourrait s’inscrire dans la requalification du bas de la rue de Gaulle.
Marché des Halles
• Par une offre culturelle facilement accessible
6 musées labellisés musées de France, un cinéma de plus de 2 000 places réparties en 14 salles, Espace et Chapelle Argence, salle de musiques actuelles et 2 théâtres accessibles à pied.
• Comme touriste par la revalorisation du camping municipal
La modernisation de ce site, suivie par l’agglomération, qui avait perdu de son attractivité malgré son magnifique environnement paysager, consiste en une mise aux normes tendant vers 3-4 étoiles de cet établissement de tourisme de plein air. Afin de répondre au plus près des attentes et aux besoins des usagers, des espaces de vente, de restauration, une piscine chauffée, des aires de jeux, un plateau sportif et une aire de camping-car de 35 emplacements seront proposés. Cette montée en gamme vise à satisfaire les nouvelles exigences d’une clientèle de passage captivée par l’Histoire et le patrimoine, qui demande du confort et des services. Depuis 2021, une station de vélos électrique en libre-service dessert cet établissement situé à quelques pas du centre-ville historique et du pôle d’attractivité des magasins d’usines.Commerces de proximité (photo prise avant la crise sanitaire)
Projet Troyes 2030 | 27II Y VIVRE : Y VIVRE : TROYES, VILLE À VIVRE OÙ S’ÉPANOUIR 28 | Projet Troyes 2030
Crédit photo : Le Bonheur des GensGARDE
CHAMPETRE
= Projet Troyes 2030 | 29
UNE VILLE QUI OFFRE UN CADRE DE VIE SAIN
UNE VILLE APAISÉE
• Garantir la tranquillité nocturne
En matière de tranquillité publique, notamment à la nuit tombée, il s’agit de trouver un juste équilibre entre les habitants et touristes souhaitant profiter de la vie nocturne et ceux qui recherchent le repos chez eux. La Ville en est consciente et pour réduire les nuisances sonores, elle souhaite engager une action de concertation entre tous les acteurs professionnels et les particuliers afin de garantir la tranquillité des espaces particulièrement impactés par les établissements fonctionnant en soirée dans l’hyper-centre.
• Renforcer la tranquillité et la sécurité publiques au quotidien par la formation d’équipes de médiateurs de la tranquillité publique et d’outils pratiques pour le citoyen Ce personnel permettant un travail de fond basé sur l’écoute et l’échange vise un public complémentaire à celui suivi par les équipes d’éducateurs chargés de la prévention spécialisée de rue. Ils peuvent intervenir conjointement avec des professionnels de santé pour assurer un repérage médical, notamment en matière de santé psychique et mentale. Cette présence humaine de terrain sera couplée à des outils pour les citoyens : une application spécifique permettant de faire cesser un sentiment d’insécurité, de faire intervenir les effectifs en tenue pour le régler et, in fine, pour les forces de police, de bénéficier d’une géographie des incivilités. Des boutons-poussoirs d’alerte poursuivant les mêmes fins seront mis en place sur certains sites touristiques ou très fréquentés.
• Poursuivre la montée en puissance de la Police Municipale (PM) dont les effectifs sont en hausse continue. De 33 agents en 2015, 43 en 2019, elle compte actuellement 51 postes au tableau des effectifs et poursuit son recrutement. Passant de 4 brigades de 8 à 4 brigades de 12 aujourd’hui, (dont un chef de brigade et un adjoint de chef de brigade), plus un directeur et deux adjointes au directeur, la Police Municipale compte également 3 gardes-champêtres, 6 agents de surveillance de la voie publique (ASVP) et 3 agents administratifs chargés notamment de la gestion des mises en fourrière automobile et des recours administratifs préalables obligatoires liés au stationnement. La Police verra ses effectifs s’étoffer à une soixantaine de policiers municipaux d’ici la fin du mandat (4 brigades de 15) dont idéalement une équipe cynophile orientée sur la lutte contre le trafic de stupéfiants (Troyes serait alors la 2 e ville à se doter d’un chien dressé à la recherche de stupéfiants)
• Valoriser et renforcer l’action des gardes-champêtres qui ont effectué en 2021 près de 900 actes (mains courantes, retraits, courriers recommandés relatifs à des infractions concernant des tags, végétation débordante, incivilités, véhicules abusifs répertoriés en voie « d’épavisation » sur le domaine public, vélos, cyclomoteurs et véhicules non identifiables et considérés comme déchets, tapage canin, non-respect du règlement sanitaire, défaut d’assurance, infraction à la législation des stupéfiants avec rébellion, insalubrité ou dépôts sauvages).2030 30 | Projet Troyes 2030
• Poursuivre le déploiement des caméras de vidéoprotection
283 caméras sont aujourd’hui actives sur le territoire communal. La poursuite de la neuvième tranche d’installation verra une centaine d’installations complémentaires d’ici le printemps 2022. 50 caméras sont également prévues sur la dixième tranche qui doit être conduite en 2022. Fin 2022, 433 caméras devraient ainsi être déployées sur l’ensemble des quartiers troyens, les lieux hautement fréquentés ou plus difficilement accessibles, reliées au Centre de Supervision Urbain (CSU) de l’agglomération ouvert 24/24, 7j/7. Il compte aujourd’hui 12 opérateurs et 3 encadrants. L’objectif de la Municipalité est de poursuivre le maillage des principaux axes de chaque quartier, les axes de fuite hors de la commune et les principaux lieux de rassemblements de personnes, ce qui suppose de poursuivre le déploiement de la vidéoprotection pour atteindre 600 caméras sur le finage troyen.
• Créer un « Hôtel des sécurités » pour mettre en synergie ces différents services. Les travaux de réhabilitation de l’Hôtel des Bas-Trévois ont pour objectif de regrouper sous le même toit les services de la Ville et de TCM liés à la politique de tranquillité publique : la Police Municipale troyenne, le Centre de Supervision Urbain (qui visionne les 370 caméras de vidéoprotection des communes de l’agglomération), le Centre de régulation du trafic urbain gérant 165 carrefours à feux pour TCM dont 70 à Troyes. Il permettra également la création d’une salle de gestion de crise mutualisée entre la Ville et TCM. Le chantier doit être livré début 2023.
• Initier un Groupement Troyen Inter-Bailleurs de sécurité (GTIS) pour prévenir l’occupation des espaces communs des immeubles (halls, caves et parkings) et les troubles à la tranquillité publique grâce à des agents de sécurité privés qui interviennent à l’intérieur du parc immobilier des bailleurs.
Futur Hôtel des sécurités
Illustration : Pierre SAAB Architecte|31 Projet Troyes 2030 | 31
UNE VILLE PROPRE
• S’inscrire dans une démarche de labellisation sur
la propreté, pour promouvoir les efforts de la Collectivité et
souligner la professionnalisation des équipes de nettoiement
afin de leur donner les moyens de s’adapter et faire croitre leur
qualification.
• Renforcer l’action humaine dans les tâches de
propreté, particulièrement le désherbage, avec des actions
d’insertion. Ce recours au désherbage manuel a notamment été
accentué au cimetière de Troyes.
L’aménagement paysager de ce dernier se poursuit. L’allée
principale du cimetière de Troyes fait en effet l’objet d’un
réaménagement d’envergure. Cela représente 210 m d’allée et
1 500 m² de trottoirs traités. Cette rénovation porte sur la mise
à niveau et l’élargissement des trottoirs pour une meilleure
accessibilité ; la création d’une placette en pavés autour du
Monument aux morts ; la plantation de 35 arbres et de 16 massifs
de graminées et vivaces sur 12 m² ; la pose de 12 bancs et 3 porte-
vélos, et l’installation d’une rampe d’accès à l’accueil du cimetière.
• Associer les habitants à l’amélioration de la qualité
de notre service, par la poursuite des actions Coup de propre
en liaison avec les conseils de quartiers, et en réponse aux
remontées des habitants via « je signale ».
• Expérimenter, en lien avec la communauté d’agglomération
Troyes Champagne Métropole, en charge de la gestion des
déchets, des dispositifs pratiques, vertueux de collecte des
déchets : composteurs généralisés dans les restaurants scolaires,
dans les quartiers en s’appuyant sur la pratique des habitants.
• Déployer une stratégie de veille sur les conditions
de la propreté qui évoluent au rythme des changements de
l’usage de l’espace public.
• Adapter nos moyens mécaniques de nettoiement
aux nouvelles conditions écologiques par le
déploiement progressif d’un parc de véhicules et matériel
électriques pour limiter les nuisances sonores afin de garantir la
tranquillité des habitants et diminuer les dégagements de CO2.
• Accompagner les citoyens propriétaires d’un
animal de compagnie pour améliorer le partage de l’espace
public entre les différents utilisateurs. Les usages ont en effet
évolué depuis la crise sanitaire.
À titre d’exemple, les garde-champêtres de la Police municipale
ont, notamment, pour mission d’aller à la rencontre des
propriétaires pour les sensibiliser sur la propreté canine.
Quand ces agents municipaux sont alertés par des riverains, via
l’application « Je signale » par exemple, de la recrudescence
d’incivilités de ce type, ils disposent des panneaux signalétiques
dans le quartier ciblé, rappelant les règles du bien-vivre ensemble.
En sus, la Ville travaille à la mise en place de stages de prévention
auprès des propriétaires.
Désherbage au cimetière municipal
Action Coup de propre (intervention
spécifique sur des zones ayant besoin
d’un nettoyement approfondi en lien
avec les habitants d’un secteur).
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2030 32 | Projet Troyes 2030
UNE VILLE À VIVRE QUI RÉPOND À MES BESOINS QUOTIDIENS
BESOINS DE NATURE
• Proposer des parcs urbains comme lieux de détente de proximité, un maillage de parcs de proximité accessibles à pied depuis chez soi. L’enjeu est de mieux faire connaitre ces parcs existants, notamment aux familles. Ces parcs doivent être adaptés à différents usages et proposer des ambiances différentes selon les heures de la journée : ils sont tour à tour lieux de détente, de convivialité, de rencontres, de jeux mais aussi de silence et de calme. Ils seront davantage valorisés auprès des enfants, comme cela est déjà le cas au sein des accueils de loisirs et par les activités proposées aux écoles élémentaires.
L’ambition de la rénovation de la Maison
Mahieu au cœur du Parc des Moulins et
la requalification des Berges de Seine
s’inscrivent dans cette démarche.
Les parcs pourront être davantage identifiés
comme lieux ressources auprès des collèges
et lycées pour permettre aux élèves de faire
du sport et de découvrir la nature.
• Laisser s’exprimer la végétation
de manière spontanée dans des
espaces-conservatoire et faire des
bilans.
• Étendre et développer le Parc des Moulins, avec l’achat et la restructuration de la friche industrielle dite « Bolloré ». Depuis plusieurs années, la Ville de Troyes soigne la reconversion des friches industrielles. Cette maîtrise du foncier lui permet de développer de façon équilibrée notre territoire, de préserver le cadre de vie et de revitaliser des quartiers entiers. L’acquisition de la friche industrielle « Bolloré » s’inscrit dans cette démarche. Son achat va permettre à la Collectivité de poursuivre le développement harmonieux de ce quartier débuté il y a plusieurs années avec l’aménagement du parc urbain des Moulins. Cette reconversion va permettre de préserver un espace naturel dans la ville, synonyme d’îlot de fraicheur et de protection de la biodiversité. Son aménagement s’inscrit donc dans la politique de la collectivité de lutte contre le réchauffement climatique. Ce nouvel espace naturel viendra s’ajouter à ceux offerts par la voie des Viennes et au devenir de la friche Logtex-Poron.
Parc des Vassaules
Projection de la Maison Mahieu Illustration : Pierre SAAB ArchitecteBESOINS DE MOBILITÉ
La Ville de Troyes a choisi de proposer un développement équilibré
des différents modes de déplacements afin de donner à tous le
choix de sa mobilité dans une ville qui propose plus de 52 000 m²
d’espace dédié aux piétons, qui pourrait être étendu :
• Continuer la pression sur la SNCF pour
l’électrification de la Ligne 4
Garantir des trajets aller-retour quotidiens fiables pour tous avec
Paris, avec un train par heure, indispensables aux travailleurs
pendulaires, aux touristes, étudiants et congressistes.
• Développer l’offre de vélos à assistance électrique
en libre-service Le Marcel
Soucieuse du développement des nouveaux modes de
déplacements en milieu urbain et afin de répondre à une
demande croissante, Troyes Champagne Métropole a déployé
un service de Vélos à assistance électrique en libre-service dans
plusieurs communes de l’agglomération : Le Marcel, clin d’œil au
coureur troyen Marcel Bidot. Pour le lancement fin juin 2021, 10
stations, soit 50 vélos utilisables 24h/24, 7J/7 ont été implantées
dont 9 à Troyes. Cette expérimentation est innovante pour une agglomération de taille moyenne où la voiture demeure le mode de déplacement dominant.
Depuis le lancement, le service a déjà enregistré plus de 9 000 locations sur les stations troyennes de l’Office de tourisme, du Pôle Gare, du Campus Y Schools – Brossolette, du Campus Cathédrale, du Stade de l’Aube, de l’Hôpital Simone-Veil, de l’UTT-Henri-Terré, de l’IUT Technopole et de la station estivale du Parc des Moulins, et 2 833 inscrits. Sous la houlette de TCM, ce déploiement doit se poursuivre dans les années à venir avec pour objectif d’implanter de nouvelles stations à Troyes et dans l’agglomération pour toujours mieux mailler le territoire et ainsi répondre aux attentes et besoins des usagers.
• Penser les continuités cyclables
Chaque projet de requalification intègre les pistes cyclables, dans la mesure du possible et compte-tenu des contraintes liées notamment au caractère historique de la ville et à l’étroitesse du parcellaire. Ceci dans une optique de penser les continuités cyclables et de proposer des parcours. Les programmes pluriannuels de travaux de voirie visent à améliorer l’accessibilité et le partage équilibré de l’espace entre les différents modes de déplacements.
• Imaginer des contournements favorisant les liaisons douces
Ambition de réaliser une voie cyclable double-sens dans le Parc des 2 Rives pour éviter l’insertion des vélos dans le flux automobile de l’avenue Pasteur.
Station de vélo en libre service Le Marcel
Voie cyclable le long des quais
Projet Troyes 2030 | 33Au titre de la politique de stationnement et de mobilité, trois propositions sont avancées : • Optimiser l’existant en poursuivant le déploiement de services à l’usager (jalonnement dynamique, lecture automatique de plaques dans les parcs en enclos et facilités de paiement sans contact) et maintenir la performance et la conformité des équipements, y compris le déploiement de recharges pour véhicules électriques à concurrence de 5 % du nombre de places de stationnement à compter du 1er janvier.
• Rapprocher les opérateurs de la mobilité (Troyes Parc Auto et TCAT) pour donner une cohérence sur tous les sujets de la mobilité. Ce rapprochement devra permettre le lancement d’un titre universel de transport (pass mobilité) regroupé dans une application incluant les services de :
- Location et hébergement de vélos
- Location Le Marcel
- Transport public
- Stationnement
- Autopartage
• Étudier la résidentialisation du stationnement dans la Tête du Bouchon de Champagne et sa périphérie
• Proposer des îlots de stationnement dans les quartiers autour de commerces réunis en micro- centralités : accompagnement du stationnement dans les quartiers pour irriguer les points de vie et commerçants accessibles par tous.
Parking Cathédrale
34 | Projet Troyes 2030|35 Projet Troyes 2030 | 35
BESOINS DE CULTURE
La Ville de Troyes affiche déjà un programme dense et diversifié avec 250 spectacles et évènements proposés tout au long de l’année, deux théâtres, dont une scène conventionnée, un Conservatoire chant-danse-théâtre à Rayonnement Départemental, un complexe de cinéma de 14 salles, un café-théâtre, une Médiathèque - qui conserve le fonds ancien de l’abbaye de Clairvaux classé Registre Mémoire du Monde de l’Unesco et tournée vers l’avenir avec son label Bibliothèque Numérique de Référence (BNR) - six musées et plusieurs salles de spectacles, de congrès et d’expositions. En plus des importants travaux sur les musées dans le cadre de la structuration du pôle muséal et de l’ouverture à tous les publics de leurs collections, l’offre culturelle troyenne va s’enrichir en :
• Repensant la riche offre culturelle par public-cible
Les différents publics seront consultés pour connaitre leurs goûts et envies en matière de spectacles afin d’y répondre. La Maison du Boulanger, centre culturel de la Ville, va ainsi dédier un agent à la prospection du public et des acteurs culturels pour mieux connaitre et relayer leurs attentes. Cela se traduira par une programmation et une tarification différenciée.
• Se positionnant dans un travail collaboratif avec les initiatives privées afin d’amplifier les différentes offres présentes sur le territoire, permettre des jauges et des propositions différentes et complémentaires.
• Créant un évènementiel d’été regroupant musiques, arts de la rue, métiers d’Art et gastronomie.
• Mobilisant le tissu associatif et artistique local pour proposer des animations Intégrer les artistes locaux et les associations aux actions des institutions culturelles telles que le Théâtre de la Madeleine, la Maison du Boulanger, les musées, le Conservatoire, l’École des beaux-Arts (EMBA)...
• Créant une charte de laïcité des pratiques associatives.
Tel un contrat d’engagement républicain, elle sera liée à la subvention que chaque association recevra de la Ville de Troyes. C’est un cadre de droits et de devoirs qui sera partagé entre la Ville et les associations.
BESOINS DE SPORT AU QUOTIDIEN
Notre ville compte 20 000 licenciés soit un tiers de sa population,
70 équipements sportifs municipaux permettant la pratique de
95 disciplines, dont 5 complexes sportifs, 5 terrains multisports
et plus de 30 appareils fitness de plein air.
Le sport favorise l’épanouissement, le bien-être et l’intégration.
Il constitue l’un des piliers reconnus de l’action municipale.
Plus de 250 évènements sportifs d’envergure locale, nationale
et internationale sont ainsi organisés à Troyes chaque année.
Labellisée Terre de Jeux et Centre de Préparation aux Jeux
pour Paris 2024, la Ville de Troyes propose de nombreux
équipements offrant un large choix d’activités, et de multiples
animations sportives comme les randonnées nocturnes (roller, pédestres et vélo), le Semi-marathon, la Corrida de Noël, les nocturnes aquatiques, etc.
Le sport est non seulement un loisir et un plaisir mais également un enjeu de santé publique de maintien d’une bonne forme physique et psychique de la population. Ainsi, la nouvelle offre de services des espaces intergénérationnels prévoit des séances de sport-santé assurées par une association locale.
Afin d’offrir encore davantage de confort aux pratiquants, clubs et spectateurs, la Ville de Troyes souhaite poursuivre la construction ou la restructuration d’équipements existants :
• Création de terrains synthétiques de football.
Le département de l’Aube est le territoire de la région Grand Est le plus carencé en matière de terrains synthétiques. En effet, alors les autres départements disposent de plaines homologuées permettant la pratique du football en hiver, les championnats locaux sont contraints de s’arrêter de décembre à mars en raison de l’impraticabilité des terrains en herbe. Jusqu’à ce jour, la Ville de Troyes n’avait aucun terrain synthétique aux normes fédérales à proposer aux clubs amateurs. Avec le soutien du Conseil Départemental de l’Aube finançant 50 % de la charge nette restante pour la commune, un programme de développement est actuellement mis en œuvre. Ainsi, deux premiers terrains seront livrés pour le printemps 2022 sur le complexe sportif de Foicy. Un autre terrain pourrait également être mis à l’étude sur le complexe Henri-Terré au cours de ce mandat.
Corrida de Noël2030 36 | Projet Troyes 2030
• Modernisation du stade Gaston-Arbouin, terrain de jeu du SUMA, club troyen et leader du motoball français. Ce stade vieillissant, peu digne des résultats sportifs, ne répondait plus aux exigences et au confort attendu pour l’accueil d’un public fervent et nombreux. Après la réfection du terrain, la modernisation de cette emblématique enceinte sportive passe par celle des ateliers, des garages, de la tribune de presse et des vestiaires. Dans le sillage de la tribune de 400 places, inaugurée en mai 2021, une tribune d’une capacité de 2 500 place sera livrée en 2023.
• Ambition d’un bassin extérieur à la piscine des Chartreux qui viendra compléter l’offre existante d’un bassin de 50 m, 3 plongeoirs et bassin d’apprentissage sur 400 m² en plein cœur de l’environnement naturel du complexe Henri-Terré. Ce poumon vert de la ville de Troyes, situé à seulement 5 min du centre-ville, est un véritable lieu de vie pour les sportifs et familles. Il réunit sur 14 hectares de nombreuses infrastructures sportives, notamment : 4 cosec, des courts de tennis (4 couverts et 6 extérieurs), un stade d’athlétisme comprenant une piste de 8 couloirs et une halle couverte, une piste de BMX en cours de modernisation et 5 terrains de football. Ces équipements permettent la pratique de nombreux sports via les associations locales : boxe, gymnastique, escrime, badminton, football, basket-ball, handball, escalade, tir à l’arc, arts martiaux, tennis, athlétisme, natation, BMX, etc.
Un bassin extérieur dit « nordique » va être construit sur le site de la piscine des Chartreux. Ce bassin extérieur, de plein air, présentera la particularité d’être ouvert toute l’année, y compris en hiver ; l’eau y étant chauffée hors de la période estivale, souvent autour de 28 degrés.
• Ambition de construction d’un skate-park
Troyes est une ville où les sports de glisse urbaine sont particulièrement bien implantés depuis des décennies. Le bowl de Troyes a désormais près de 20 ans. Particulièrement innovant et attractif lors de sa création, il ne répond plus aujourd'hui aux attentes des utilisateurs, d'une part en raison de l'usure de l'installation et d'autre part à cause de l'évolution des disciplines (BMX free-style, skateboard, trottinettes, ou rollers). En complément de l'investissement réalisé sur le complexe Henri-Terré pour le BMX race, un nouveau skate-parc répondant aux attentes des autres disciplines aurait du sens sur le quartier Jules-Guesde à proximité du complexe des 3 Seine. Aires de street, flow park, kid's park ou encore pumptrack répondront pleinement aux attentes des différents pratiquants du territoire, du débutant au confirmé. Parallèlement, la délocalisation du bowl actuel permettra de libérer du foncier dans le cadre du développement du secteur de la Gare.
Projection du stade Gaston-Arbouin moderniséRER MERES PTE Au Eux Éd où
| 37 Projet Troyes 2030 | 37
BESOINS D’ACTIVITÉS
Outre l’offre sportive et culturelle, la Ville de Troyes
souhaite proposer des activités variées pour tous au
quotidien, notamment axées sur la découverte et la
préservation de la nature :
• Faire vivre les parcs de proximité en
permettant qu’ils soient « investis » régulièrement
par des associations à vocation sportive ou bien-être
pour des cours et activités (yoga, botanique, Qii-Gong,
lectures de contes...)
• Initier aux enjeux environnementaux et à
la préservation de la biodiversité : rôle du
muséum et de ses liens avec l’Éducation nationale, à
travers la programmation annuelle de la Maison des
Maraîchers tournée vers le développement durable et
l’ambition de la Maison Mahieu
• Renforcer les pratiques amateures, au sein
des établissements d’enseignement artistique que
sont le Conservatoire à rayonnement départemental
Marcel-Landowski et l’École municipale des Beaux-
Arts : observatoire, cursus individualisé, lieux de
répétition et d’expression artistique...
ENVIE DE MIEUX CONSOMMER
• Valorisation des artisans
Labellisée Ville Métiers d’Art depuis 2020, la Ville de
Troyes a souhaité faire vivre ce label à travers la mise
en avant concrète des savoir-faire des artisans. Ainsi,
comme elle l’avait fait dans l’espace Cœur Métiers d’Art
au rez-de-chaussée du bâtiment des Réunis, la Ville
a souhaité poursuivre la mise en valeur des artisans
d’Art en achetant et réhabilitant un local commercial.
Ce magasin vacant situé 23 rue de la Cité a ainsi trouvé
une vocation d’atelier-boutique dévolu aux artisans du
territoire. La location est possible depuis le 1 er décembre
2021, pour une durée allant de 2 mois à 1 an, afin de
favoriser le roulement et de générer davantage de
flux de visiteurs. Cette adresse est stratégique. La
rue de la Cité, avec les musées, la cathédrale, l’Hôtel
Dieu-Le-Comte et la future Cité du Vitrail, ses
commerces d’antiquaires, prend l’allure d’un « quartier
des Arts », qui s’inscrit dans la revitalisation de la Tête
du Bouchon. S’il séduit chaque année de plus en plus
de touristes, il attire aussi des particuliers en quête d’un
cadre de vie ayant du cachet et des professionnels qui
y voient un endroit idéal pour implanter une activité
artisanale ou artistique. Cette expérience pourrait se
poursuivre sur d’autres locaux vides comme l’un des
projets mettant en avant les savoir-faire locaux.
Conservatoire à Rayonnement Départemental Marcel-Landowski
Valorisation des artisans au 23, rue de la Cité
Découverte de la faune et de la flore avec la Maison des Maraîchers
Activité Qii-Gong dans les parcs de TroyesREARAMIRE ME me nn Du den mu mn MRISLSIRIN ABBBE ME Aanmnmé
2030 38 | Projet Troyes 2030
• Valorisation des circuits courts et des filières de recyclage
- Circuits-courts agricoles à travers « la carotte troyenne responsable » : l’enjeu de ce projet est d’allier les démarches vertueuses de consommation de produit local et de production responsable et solidaire, en confiant à des chantiers d’insertions la production de légumes qui seront valorisés dans la restauration collective. Outre le retour à l’emploi, la fierté des producteurs mais aussi de leurs enfants qui en seront consommateurs, ces fruits et légumes de saison, cultivés de manière raisonnée et sans pesticide, seront produits en fonction des besoins, en complémentarité des achats locaux déjà réalisés dans le cadre de notre marché de restauration collective.
- Recycleries. L’implantation de recycleries, dans des locaux inoccupés permettrait de valoriser l’économie circulaire, de donner des débouchés à des entreprises d’insertion, de limiter les achats inutiles, de permettre à tous de s’équiper à moindre coût et, pour la collectivité, de limiter la gestion des appareils abandonnés comme déchets.
BESOIN DE BÉNÉFICIER D’UNE OFFRE DE SANTÉ
• Durant la crise sanitaire liée au Covid, la Ville de
Troyes a fait la démonstration de sa capacité à
anticiper et organiser logistiquement la prise en
charge médicale. Dès le tout début de la crise, en
mars 2020, elle fut ainsi la première collectivité à
proposer un drive pour les matériels de protection
permettant aux professionnels de la médecine de
ville, de continuer à assurer les soins aux patients,
à l’échelle du département. La Ville s’est ensuite
impliquée dans l’organisation du dépistage et de la
vaccination d’ampleur qui a permis à notre territoire
d’intervenir à une grande échelle.
Cette crise a en outre permis une coordination entre la médecine de ville et hospitalière. À travers ce dialogue se sont exprimées la complémentarité et la confraternité entre ces deux pôles qui permettent aujourd’hui d’envisager créer une organisation coordonnée des soins sur le modèle d‘un service d’accès aux soins (SAS) pour lequel la Ville de Troyes a appuyé la demande d’expérimentation. Cette organisation entre tous les acteurs de la chaine de soin permettra de fluidifier le parcours de soin et notamment au sein des Urgences de l’Hôpital pour en améliorer le fonctionnement.
• S’y soigner : si celui-ci peut être amélioré, comme l’a permis l’investissement de la collectivité pour des lits Covid, l’hôpital public troyen permet une prise en charge variée. 2 500 professionnels y sont qualifiés pour prendre en charge les patients et les résidents, en médecine, chirurgie, obstétrique, soins de suite et de réadaptation, soins de longue durée, EHPAD. Le Centre hospitalier est doté d’un plateau technique performant : robot chirurgical, Tepscan, IRM 3 Tesla, IRM 1,5 Tesla, 2 scanners, 3 échographes, 2 mammographes numériques, 2 salles de radiologie conventionnelle, 2 salles capteur plan et permet de répondre aux soins lourds et critiques grâce aux services de réanimation polyvalente, de soins intensifs de cardiologie, d’unité neurovasculaire aigue pour traiter les AVC, à la maternité de niveau 3 avec un service de réanimation néonatale de pointe.
Ainsi, la Ville de Troyes continue à se battre pour
améliorer la répartition territoriale de l’offre de
soin, y compris en e-santé, afin de garantir ce
service essentiel aux habitants. Son action est
centrée sur le renforcement des échanges et
l’écoute et le soutien des besoins (comme elle
l’a fait en investissant pour la rénovation des
logements des internes ou des lits de l'unité de
crise de soins critiques et de soins courants).
Elle peut ainsi déterminer où sont les besoins,
où sont les professionnels et quelles sont les
actions qui peuvent être menées. Des actions de
marketing territorial ciblées seront également
poursuivies sur ces publics afin de leur présenter
le territoire et ses opportunités.
Unité de soins critiques
Centre de Vaccination du Cube - Troyes Champagne Expo| 39
• Construction du Pôle universitaire de Santé et d’innovation médicale : un « Hub d’innovation santé »
Établissement structurant pour notre territoire, le Pôle universitaire de Santé et d’innovation médicale est un projet phare du Contrat local de Santé de l’agglomération troyenne, à travers l’axe stratégique sur le renforcement et la structuration de l’offre de soins de proximité. Inscrite dans l’opération « Action Cœur de ville », elle a été lauréate de l’Appel à projet national « Réinventons nos villes ». Ce Hub regroupe une maison de santé pluri-professionnelle et un accélérateur de start-up de sorte à créer une dynamique autour de l’innovation et de son application dans le secteur de la santé. Son ouverture en janvier 2022 en cœur de ville sur l’ancien foncier de la Clinique des Ursulines va permettre d’élargir et d’adapter l’offre de soins aux besoins de santé des habitants dans une dynamique de transmissions des savoirs, de partage des connaissances et de recherche avec les jeunes générations de praticiens. Accessible en bus, 70 places de stationnement seront également disponibles pour la patientèle qui y trouvera sur trois étages cinq cabinets dentaires, 13 cabinets de consultation médicales dont deux infirmiers un pour les soins non programmés, avec secrétariats pour chaque étage.
S’inscrivant dans un pôle santé global, ce Hub d’innovation santé située sur un foncier de 7 500 m² comprend un volet universitaire, élaboré avec la Faculté de médecine de Reims. Celui-ci renforcera l’écosystème de santé du territoire et les liens entre le secteur de la santé, de l’enseignement supérieur et de la recherche et de l’économie.
Cette mise en réseau des acteurs du territoire a pour buts de dynamiser l’installation des professionnels de santé, promouvoir les partenariats professionnels et universitaires et permettre de développer un pôle de recherche et d’enseignement spécialise santé / e-santé pour enrichir le cursus des étudiants et lutter contre la désertification médicale. Ainsi, d’ici 2025, il sera organisé autour d’espaces d’enseignement, de recherche, de formation professionnelle et d’hébergement pour les personnels de santé en formation mais pourrait également accueillir des centres d’imagerie médicale et d’urgences non vitales, des espaces de téléconsultations et des start-up dédiées aux innovations appliquées à la santé et aux nouvelles technologies médicales.
Projet Troyes 2030 | 39
Hub d’inovation santéLT ERBED LEE EL D M LSELIME MREEE DERNIERE EME
UNE VILLE À VIVRE, QUI M’IMPLIQUE
• Continuer à solliciter les citoyens pour choisir les options des grands chantiers de la ville grâce à de nouveaux outils, consultations, réunions de bout de rue à chaque travaux, comme cela sera fait pour la requalification de la rue De-Gaulle ou du quartier Jules-Guesde.
• Proposer des Maison de quartiers, lieux ressources de proximité
Avec 4 élus dédiés aux 7 quartiers troyens redécoupés en 2020 pour mieux coller aux réalités et habitudes de vie, la Ville de Troyes mise sur la proximité. Ainsi, les Maisons de quartiers troyennes, lieux de vie, de partage et de solidarité, sont des traits d’union entre la collectivité et les habitants. Elles accueillent ainsi les permanences hebdomadaires des élus. Multiservices, elles sont ouvertes aux associations et aux activités culturelles, de loisirs, artistiques, de bien-être et sportives afin de favoriser la création du lien social et l’engagement citoyen. Lieux d’écoute, d’accompagnement et de soutien aux initiatives des habitants, elles proposent surtout de répondre en un même lieu aux besoins quotidiens des citoyens. Ainsi, des associations
(médiateurs de justice, CIDFF, Boutique boulot, etc.) des services
municipaux (administratifs, conseillers numériques, Centre Municipal
d’Action Sociale pour accompagner aux démarches administratives et
aider aux obligations du quotidien) y sont présents.
Faire sa demande de retraite, signaler un changement d’adresse, faire
une demande de passeport ou un accompagnement pour faire valoir
ses droits, surmonter des difficultés ponctuelles ou plus durables, être
écouté sont en effet le cœur de leur mission, avec un personnel formé.
Comme à tous les guichets d’état-civil de la Ville, de nombreux actes
administratifs, autrement dévolus à la préfecture y sont aujourd’hui
réalisés (formalités de pacs, carte d’identité, passeports...).
• Renforcer l’implication dans la cité et la visibilité du
Conseil municipal Enfants pour faire grandir l’esprit citoyen
de responsabilité des plus jeunes avec une élue dédiée. Par ailleurs,
pleinement intégrés à la démarche municipale d’ancrage territorial des
instances de dialogue, les Conseillers Municipaux Enfants participent
comme « personnalités qualifiées » des conseils de quartier. Un
représentant volontaire du Conseil municipal Enfant élu au sein d’une
école du quartier est donc amené à siéger au sein de chacun des
conseils de quartier.
Conseil municipal Enfants
Seine
Canal du Trévois
La
Seine
La
Vieille
La Seine
Seine
La
Vieille
Seine
Seine
La
Canal du
Labourat
Notre-Dame
Rivière
La Fontaine
La Fontaine
Fontaine
Ruisseau
Bras de la Seine
Bassin
de
la
Préfécture
Canal
de
Nervaux
Corde
Ru
La Vienne
Noue
Robert
Noue
Robert
La Fontaine
La
La
La
Vieille
Seine
Cour St- Sebastien
Rue St-Martin les Aires
Rue
Nouvelle
Michelet
Michelet
Rue
de l’Isle
Rue
Breslay
Rue
des
Guillemets
Rue G. Grosley
R. des 3 Ormes
Petite
R. de
la
R. de la Grde Courtine
Rue Rue
de
la
Tour
l’Abattoir Quai de
Allée des Fileurs Allée du Joli Saut
Surgale
Rue
Rue
Rue J.
Simonnet
R. A.
Mérat
Celestin
Philbois
Rue
Kléber
Rue
Rue
Rue
Cité
R. R. Salengro
de
la
Kléber
Rue
Hennequin
Rue
Girardon
R. Rev. Père Lafra
Rue
Rue
Rue
R. Charlemagne
Rue Anc. Combattants
R. St-Lambert
Rue
de
Molesme
Rue des
Cordeliers
Rue des
Tournelles
R.du Chevalier
au Lion
Rue Vieille Rome
R. du Paon R. de l’Évéché
Rue de Jaillard
Simart
Simart
Brissonnet
Rue Chrestien
de Troyes Rue
Boucherat
Mitantier Pl. de la Tour
Place
St-Pierre
Rue Audiffred Jouanique
R. L. Gonthier
Rue
R. de la Montée
St-Pierre Imp. Chantereigne R. N. Camusat R.St-Denis Pl.St-
Denis
R.de la Crosse
Rue
Ganguerie
Rue du
Bon Pasteur
Imp. des
Enfants
ss/Soucis
Sq. des
3 Godets
Rue
Marguerite
Bourgeoys
Rue de la Planc
St-Etienne Rue
Neuve des Bains
Rue
du
Cloitre
Comtes
de
Champagne
Quai
Quai
Dampierre
Place
du Préau
Pl. Mal
Foch
Pl. des
Déportés
et Internés
Pl. A.
Israël
Gros
R.Petite Robert
Allée
Rue
Camille
Claudel
du Chevalier
Perceval
R.
Rue
Rue
Rue Nicolas
Siret
Rue
des
Terrasses
des
Trevois
Bas
Rue
des
Bas
Trévois
Rue E. Belgrand
Rue des Anc. Tanneries
Rue du
Moulinet
Rue de Jargondis
Imp.J.
Julyot
Rue
Charles
Zola
P. Labonde
Rue
Emile
Rue d’Arbois
de Jubainville
Rue
Raymond
Rue de la
République
Rue
Louis
Rue
Ulbach Poincaré
Rue
St-Vincent
de Paul
R. G. Villehardouin R. J. de
Mauroy
R. du Pt Royal
Rue du Gros Raisin
Rue de
l’Eau Bénite
Rue
Delarothière
R.de la Montée
des Changes
R.des Changes
R.Mignard
Larivey
Trinité
Saussier
Général
Rue
Delaporte
Rue
Jean-Louis
Rue
Rue
Viardin
Turenne
Rue
du
1er
B.C.P.
Rue Marie-Pascale
Ragueneau
Rue de la Pierre
Ruelle
Boileau
R. des Pigeons R.Arnaud
Rue Colbert
Pl. J.
Jaurès
Gentil
Rue F.
de R.
Vauluisant
R. Ch. Desguerrois
inique
R.Fichot
Dom
R.
R. J.A. Guivet
R.de la
Bonneterie
R.de
la
R.Huguier Truelle
Vicomté
ColDriant
Rue
de
Rue
Claude
Rue
Rue
Passerat
Rue
Gambey
Imp.
Gambey
G.
la
MonnaiePlace
Audiffred R. Juvenal des Ursins
Rue de la
Rue
R.T.
Bordet
R.des
Greniers
R. du Petit
Credo
Rue
R. Molé R. Champeaux
Chats
R.des
Madeleine
Montabert
R. Brunneval
Quinze
Vingts
R. des
Deschainets
Rue Rue
Rue
Paul
Dubois
Rue
Argence
Rue
Cour du Ravelin
Cour de
la Gare
Ravelin
Rue
du
R.du
Marché
aux Noix
R.de la
Synagogue
Grosley
Petite R. Grosley
Imp.J. Simon
Imp. Michaut Maillard
Justice
Rue
du
Palais
de
R. de la Corne
de Cerf
Général
de
Gaulle
Rue
Louis
Mony
Rue
J.
Lebocey
R. de la
Huez
Pas. H. de Payns
Rue Cardinal Ancher
R. de la Porte de Preize
R.de la Vierge
Rue Pithou
R. A.Briand
Cour de la Rencontre
Pl.
Vernier
Place
St-Remy
Passerelle
Héloïse
Rue
Charbonnet
R. Paillot de
Urbain IV
Rue Urbain IV
R.de la Clef
d’Or
R.Petit Cimetière
St-Jean
R.du Coin
Coignier
Pl. du
Marché
au Pain
Cour du
Mortier d’Or
Pl. de la
Libération
Clémenceau
Rue
Rue
Courtalon
Rue
Rue Rue
Rue
Rue
Thiers
Adolphe
Rue
des
des
Rue
Jeanne
d’Arc
Rue
Rue
Léon
Couturat
Lachat
Rue Rothier
Villa Courtalon
Villa Moderne
Villa
Rothier Rue
Emile
Gauthier
Bégand
Courtalon
du Paradis
Imp. St-Roch
Avenue
Pdt Wilson
Place
R.Galley
de la
Tour Boileau
Gayettes
Gayettes
Rue Dr Bouquot
R. A.Boulat
Rue Edme Boursault
Rue
Jacquard
Rue
Valtat
Gayettes
Rue Jean Leguise
Rue Ch. Dernuet
Jules
Didier
Rue
Rue
de
Rue
Rue S.
R. de la
Fraternité
Rue A.
Germaine
la
Visitation
Imp. de la Visitation
Rue André Beury
Av.Mocqueris
R. d’Italie
R. de Crimée
Rue G. Pargeas
Pas. de
l’Esplanade
de Belgique
St-Gilles
Imp.
Rue
de
la
Mission
Pouard
Rue
du Beausejour Imp. des
Pépinières
Rue Marcel Dupont
Michel
R. E.
Rue
Privée
Rue
Voltaire
Rue Alexandre Fleming
Rue
Rue Maurice Ravel de la Chapelle au Bé
de
Madagascar
Rachi
Rue
des
Ponts
R. Abbé de
Rue
de
l’Ancien
Stade
Rue
du
Voyer
Rue
Jean
Nesmy
Rue
Huguier
R. Huguier
Rue
Huguier
Rue Rue
Rue Rue
Rue
Champaigne
Rue
Gournay
Rue
de Gournay
Rue Claude Jobert
Rue de
la
Lune
Rue Pierre
Delphin
Allée de
la Belle Dame
Rue
Rue
Charles
Tanret
de
Gournay
Fortier
Rebaudis
Imp.
de
la
Pielle
la
Pielle
Rue
de
de l’Abreuvoir
de la Pielle
Rue
Neuve du Voyer
Imp. du Voyer
Ruelle
du Voyer
de
Philipe
Teinturiers
des
Rue
Bonnetiers
Rue P. Cambon
Rue G. Viardot
Rue G. Desvignes
Rue O. Oligny
R. M. Chambiges
et
Abelard
Rue G.
Gagnière
Rue J. de Létin
Rue Nicolas Cordonnier
des
de
Place
des Harkis
Rue
des
Blossières
la
Becquerie
Rue
Ch. Favet
Rue
de
Rue de Darmstadt
des
Jumelages
Rue
de
Rue P.
Amandry
Chesterfield
Rue de Tournai
Grassin
Place
de Soest
Rue
Louis
Morin
Rue
d’Alkmaar
Rue du Parc des Sports
Rue
Rue
Charles
Thibault
Mutter
André
Rue des Primevères
Rue
de
Jousselin
Rue
Lucien
Morel-Payen
Carrefour
de l’Europe
Rue
de
Chaillouet
Imp.
des
Carmélites
Rue de
Chataudun
Rue Chapron
Rue
Clément Marot
Rue M. Bréard
Rue Rose Benoît
Rue des
Martyrs
de la Résistance Rue du Petit Troyen
Rue
aux
Moines
Rue
Louis
Berthollet
Rue
du
Grand
Menetrier
Rue
du
Chapitre
Rue des Moulins
de Brûlé
Pas. Imbert
Impasse
des
Dames
Colle
Esplanade
Pierre Flamion
Rue A. Boivin
Rue G. Arbouin
Rue F. Doré
Rue L. Girardot
Resistance
Martyrs
de
la
des
Avenue
Rue P.
Rue
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Coué
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François
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Weber
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André
Malraux
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William
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Catherine
Rue
Clerc de Troyes
Rue L. Sartre
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André
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Tirverts Rue
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Largentier
la Nouvelle France
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Général
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Passage
Rue
Brutinaud
Rue
Brocard
Rue Brocard
Rue
Alfred Ploye
Rue du Cdt Deglane
Rue du Cdt Yvan
Imp. André Latour
Imp. des Tauxelles
Rue des Tamaris
Rue des Mimosas
Imp. des Jasmins
Impasse
des
Lilas
Passage 50
Rue E. Pedron
Rue
des
Marronniers
Place des
Marronniers
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la
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Demi Lune Prolongée
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Rue A. Estienne
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Vassaules
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Champs
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Condorcet
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Gautherin Rue
Diderot
Rue Joseph-Claude
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Beaujean
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Carré
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Rue Louis Dumont
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Brûlard
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Paix
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Paix
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Beauregard
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Pointe à la Graisse
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Jules
LES 7 QUARTIERS
de la ville de troyes
40 | Projet Troyes 2030de nos pratiques (dire ce que l'on va faire, le faire, le dire)
| 41 Projet Troyes 2030 | 41
• S’appuyer sur les conseils d’habitants pour les impliquer dans la vie de leur quartier. Ainsi ses conseillers peuvent être force de proposition mais également relais (par exemple en leur faisant connaître des itinéraires piétons pour changer leurs habitudes de mobilité).
La création des Conseils de quartier en 2009 a concrétisé l’une des déclinaisons majeures de la démarche municipale d’accompagnement de la citoyenneté déployée pour intensifier le dialogue, les relations et le suivi quotidien des Troyennes et Troyens. Renouvelés en 2014 puis en 2020, les Conseils de quartier ont favorisé l’expression, le débat, la représentation et la mobilisation des habitants, aux côtés des acteurs associatifs, économiques ou institutionnels. Les Conseils de quartiers viennent en complément des réunions « Mieux vivre ma ville », qui ont montré au cours des deux dernières années l’importance de l’ancrage territorial des instances de dialogue. Les 546 personnes engagées (contre 276 précédemment) au sein des 7 Conseils de quartiers constitués (contre 6 précédemment) se réunissent 4 fois par an (contre 3 précédemment).
Dans le quartier Jules-Guesde, un Conseil citoyen a vu le jour. Dédiée aux quartiers prioritaires, cette instance réunit des habitants et des forces-vives impliquées sur le terrain (bailleurs sociaux, acteurs économiques, commerçants, etc.) qui œuvrent au service de l’amélioration de leur cadre de vie. Ce collectif est indépendant et autonome. Impliqué dans les projets structurants, iI se réunit en fonction des besoins et des réalités quotidiennes.
• Se doter d’outils facilitant la relation avec les citoyens
- Développer une plateforme de traitement des demandes qui regroupe tous les flux entrants (téléphone, conversations, permanences, mails, application, courriers...) et permettre d’informer, tant les habitants des retours, que les agents et élus qui peuvent être amenés à leur répondre pour rendre le dialogue avec les habitants plus fluide.
- S’engager sur une démarche d’amélioration continue de nos pratiques (dire ce que l’on va faire, le faire, le dire)
- Proposer un service administratif accessible 24h/24, une ville moderne au contact administratif facilité, sur le modèle du Portail famille, du module « Je signale » de l’application gratuite Ville de Troyes ou de l’adhésion à France Connect. Ces modes numériques viendront en complément des modes existants (Maisons de Quartier, prise de rendez- vous et formulaires papier)
Activité dans les maisons de quartier2030 42 | Projet Troyes 2030
Accompagnement scolaire a destination des collégiens
et lycéens dans les espaces intergénérationnels
- Réactualiser le Code de la rue édité en 2008. Ce guide illustré a pour but de favoriser un meilleur partage de l’espace public entre tous les usagers et leur offrir davantage de sécurité.
- Diversifier les modes de contact avec les élus
Outre les permanences hebdomadaires des élus, la Ville souhaite proposer de nouveaux espaces de dialogues et d’expression citoyenne, afin de diversifier les modes d’actions de la collectivité et toucher ainsi un plus large public.
Plusieurs pistes sont explorées : développer la présence des élus sur les
marchés, plus généralement sur les espaces publics ; instaurer une permanence téléphonique ; mettre en place un minibus de concertation pour de réunions en petit comité à travers la ville sur des problématiques bien précises ; créer un « chatbot » (agent conversationnel numérique pour répondre aux questions les plus courantes) permettant aux administrés de disposer de réponses en temps réel ou encore développer la concertation par voie électronique.
• S’ouvrir à des expérimentations engageant les citoyens et les développer en se fondant sur l’analyse réelle de leur fonctionnement (compostage collectif) et faire mesurer les résultats d’expérimentation par les citoyens par des démarches de recensements (présences insectes, oiseaux, réseaux Pollin’air...)
• Proposer une nouvelle offre de services dans les espaces intergénérationnels Les 6 espaces intergénérationnels de la Ville de Troyes sont des lieux riches d’échanges et de partage. Leur programme s'adresse à tous les habitants : enfants, jeunes, adultes, familles, ainés. Au regard du contexte de sortie de crise sanitaire, deux dispositifs ont été renforcés : l'accompagnement scolaire à destination des collégiens et lycéens par des étudiants, et l'accompagnement au numérique, par des médiateurs formés, pour tous les publics. Job dating, actions de prévention en santé et parentalité, séance de sport santé avec une association locale... L’offre de services se transforme pour mieux répondre à la vocation de ces lieux : créer du lien.
CODE DE LA
RUE TROYENJeux d’eau au Parc des Moulins
Projet Troyes 2030 | 43III Y RÉUSSIR : Y RÉUSSIR : TROYES, VILLE OÙ FAIRE GRANDIR SES PROJETS DE VIE 44 | Projet Troyes 2030
Crédit photo : Le Bonheur des Genssi si EEE LEE DE AE MORE MER MEMRMIIMIINMR MAIL MEMEMR
Projet Troyes 2030 | 45
UNE VILLE QUI OFFRE DES DÉBOUCHÉS POUR TOUS,
QUI AIDE CHACUN À SE RÉALISER
LES PLUS JEUNES
• En investissant dans les établissements dédiés à l’enfant (école, crèches) pour les adapter aux nouveaux besoins :
- Dédoublement des classes entrainant un besoin supplémentaire en salles de classe - Travaux dans les restaurants scolaires pour répondre à une forte augmentation du nombre de demi-pensionnaires par des aménagements ou la création de nouveaux restaurants. Ainsi l’école Cousteau et Charles-Chevalier seront prochainement dotées de nouveaux espaces de restauration.
- Adaptation du patrimoine bâti et des espaces extérieurs aux périodes de fortes chaleurs (les maternelles ont été dotées d’une salle rafraîchie comme les crèches).
Ainsi pour exemple, l’élémentaire Jean-Jaurès sera prochainement remaniée grâce à l’utilisation d’un bâtiment adjacent. Ce projet prévoit un restaurant scolaire en rez-de-chaussée, évitant le cheminement des enfants vers la maternelle Arnaud, la création de salle de classe, salle d’activité dédiée à l’enseignement des arts, d’une Bibliothèque Centre Documentaire (BCD) ainsi que de sanitaires.
• En prenant en compte la problématique du réchauffement
climatique
Dans toutes les rénovations de groupes scolaires et de cours d’écoles. Cela
peut se traduire par l’aménagement d’espaces extérieurs. Ceux-ci devront
être ombragés et permettre aux enfants de prendre leur repas à l’extérieur. La volonté de la collectivité est de profiter des rénovations pour créer des cours végétalisées et ombragées, pour proposer de véritables îlots de fraicheur au cœur de la ville. La cour doit devenir un espace paysager permettant aux enfants de se divertir mais également de réaliser des ateliers pédagogiques en lien avec la nature (jardin pédagogique, expériences liées à la nature,
etc.). La présence d’espaces verts y est sources d’activités dirigées à
certains moments (jardinage, observation des plantes, des insectes...)
et espaces d’exploration libres à d’autres.
• En proposant des temps périscolaires ambitieux
En élémentaire, parcours trimestriels « Mes découvertes », un temps
ludique d’activités proposés en cycles : « Jeune citoyen », « Mon corps,
ma santé », et « Culture et sciences », temps cartable (en élémentaire)
et aide aux devoirs des collégiens par les étudiants du territoire dans les
espaces intergénérationnels,
• En développant une offre dédiée aux
adolescents, qui leur ressemble, sur le modèle d’un
Fab lab (« laboratoire de fabrication »). Cet espace
pour les ados est basé sur l’expérimentation grâce à
la mise à disposition d’outils et de machines leur
permettant de mener à bien eux-mêmes leurs
projets. Il permettrait, après le « pôle nature »
au parc des Moulins - Maison Mahieu, le « pôle
culture » avec les activités proposées par les
musées, le Conservatoire et l’École des beaux-
Arts, de proposer un « pôle technologie » aux
jeunes, à proximité de l’UTT.LES ÉTUDIANTS
L’agglomération compte 7 lycées qui comptabilisent respectivement entre 97 % et 86 % de réussite au baccalauréat général*.
• Si la croissance étudiante du territoire est exemplaire (+ 31 % en 10 ans), l’objectif est la poursuite de l’implantation et du développement de l’Enseignement supérieur. Ainsi, la Ville de Troyes soutient, avec les partenaires de l’enseignement supérieur, le rassemblement des unités de l’INSPE dans le Bouchon de Champagne, l’extension du campus des Lombards, le développement de l’URCA, l’installation de l’ESTP en mars 2022, et la construction d’un bâtiment pour l’École Spéciale d’Architecture (ESA) et a l’ambition de créer une Maison des langues et des civilisations.
• Des bourses municipales étudiantes facilitées.
Attribuées sur des critères sociaux, en fonction des revenus de l’étudiant et de sa famille, leur montant forfaitaire unique est de 520 €.
Durant la crise sanitaire, la démarche a été dématérialisée. Depuis la rentrée universitaire 2020, et la demande en ligne sur le site de la Ville, le nombre de dossiers déposés a augmenté de 46 % passant de 156 en 2019 à 292 en 2020. En plus de cette dématérialisation, depuis la rentrée 2021, la période d’ouverture des demandes est avancée à août jusqu’à mi- octobre pour un versement en fin d’année (au lieu de mars de l’année suivante). Au regard de la mobilité grandissante des étudiants et des difficultés rencontrées durant la crise (cours en visioconférence, situation financière, difficultés psycho-sociales...) la Ville a assoupli les critères d’attribution pour la rentrée 2021-2022 : assouplissement du lieu d’étude (dans toute la France sans préférence locale) et de la linéarité du cursus des études (droit à un redoublement, réorientation et enjambement autorisés). 180 étudiants ont pu bénéficier des bourses municipales en 2020 et 300 ont déposé leur demande pour 2021.
• Un Incubateur étudiant : via le YEC (Young Entrepreneur Center), la Technopole de l’Aube en Champagne s’adresse à tous les étudiants troyens. Il s’agit de l’incubateur étudiant Pépite du territoire qui réunit la majorité des établissements d’enseignement supérieur à Troyes. Son rôle est de favoriser l’émergence et la création de projets d’entreprises innovantes par des étudiants. Le YEC bénéficie de toutes les synergies d’un incubateur de start-up : accompagnement dédié, espaces de travail et réseau d’experts. Son rôle est malgré tout plus large : il initie et sensibilise les étudiants troyens à l’entrepreneuriat. Il organise de nombreuses actions de sensibilisation au sein des établissements ou de la Technopole de l’Aube en Champagne. Le plus important étant Game Of Brain, moment unique dans notre région puisqu’il s’agit
Poursuite de l’implantation et du développement de l’enseignement supérieur
46 | Projet Troyes 2030
*source palmarès des lycées l’Express 2021Artisanat d’art
de deux jours pendant lesquels des entrepreneurs étudiants incubés dans tous les incubateurs Pépites du Grand Est profitent des compétences multiples et complémentaires des étudiants des différents établissements d’enseignement supérieur à Troyes pour booster leurs projets. D’autres manifestations de ce type sont à encourager et à développer pour construire une dynamique encore plus importante et plus entraînante entre le YEC, la Technopole et les établissements d’enseignement supérieur du territoire.
• Une dynamique structurée au profit de créateurs d’entreprises innovantes et de porteurs de projet de start-up : la Technopole de l’Aube en Champagne s’adresse aussi aux laboratoires de recherche et aux établissements d’enseignement supérieur. Celle-ci apporte notamment un appui en ce qui concerne l’hébergement, le conseil et le financement. Elle est par ailleurs à l’initiative d’événements nationalement reconnus comme Plug&Start en mettant pendant deux jours tous ses atouts et ceux du territoire au service d’entrepreneurs sélectionnés sur dossiers pour gagner du temps dans la phase de lancement de leur entreprise.
LES ACTIFS
• Encourager les formations d’enseignement supérieur en lien avec les entreprises spécialisées du territoire
• Accompagner les professionnels et les entreprises à l’installation grâce à de la prospection en lien avec TCM et Business Sud Champagne, la constitution pour répondre à leurs besoins de locaux d’une bourse des locaux vacants, et des interlocuteurs dédiés. Cette accompagnement humain peut se doubler d’aides financières s’appuyant sur le dispositif d’aides de minimis en faveur de l’immobilier commercial. Instaurée par le Conseil municipal en 2016, cette aide a pour objectif d’accompagner l’installation des nouveaux commerçants et artisans et de les aider à se développer. Il s’agit aussi de lutter contre la vacance commerciale en accompagnant les rues ayant récemment bénéfice d’une requalification. Elle prend la forme d’une subvention des loyers commerciaux et artisanaux durant maximum 2 ans dans des secteurs d’activités et de la ville déterminés par le règlement. Le montant de l’aide versée correspond à 50 % du loyer hors taxes et hors charges, dans la limite d'un montant mensuel de 500 € par mois en année 1 et 300 € par mois en année 2. (9 600 € maximum sur 24 mois) sous réserve de conformité des locaux aux règles d’urbanisme. Près d’une cinquantaine de commerces ont pu s’implanter grâce à ce dispositif depuis le début 2017.
• Valoriser les métiers d’Art en lien avec le commerce et l’artisanat (salons, labels)
Projet Troyes 2030 | 47LT LR ANIME ARE IR HI AI BMEMRME M ŒMEIEMR
2030 48 | Projet Troyes 2030
• Possibilité de réussir dans le tourisme et la gastronomie
Avec une progression du nombre de nuitées de 10 % annuels depuis plusieurs années, soit 467 163 nuitées en 2020, notre territoire s’affirme comme une destination de courts séjours. Une progression qui s’appuie sur la marque d’attractivité touristique Troyes La Champagne portée par l’agglomération mais aussi sur le travail partenarial mené entre les différents acteurs du territoire (Office de Tourisme, Agence Départementale du Tourisme de l’Aube, magasins d’usine qui drainent 3,7 millions de tourisme commerciaux annuels…)
Si cette progression a été légèrement ralentie par la crise sanitaire, les valeurs d’authenticité et de sincérité de notre territoire, son patrimoine naturels et historique, l’accueil de ses habitants et la découverte de ses savoir-faire semblent répondre aux nouvelles aspirations des voyageurs, notamment français.
Une découverte de l’offre qui s’accompagne d’une montée en gamme des propositions touristiques comme en témoignent les investissements en cours dans la cité (hôtel 5 étoiles La Licorne, restaurant gastronomique le Quai...) qui répondent aux attentes d’une clientèle en quête d’expériences à vivre, d’escapades authentiques et de mieux consommer dans un cadre ressourçant.
UNE VILLE DONT L’ACTION SOLIDAIRE S’ADRESSE À TOUS
Ville historiquement ouvrière, Troyes a une sociologie particulière à prendre en compte : les familles monoparentales représentent 46,2 % des ménages (contre 25 % pour la moyenne nationale*) et le revenu fiscal moyen y est moins élevé que la moyenne nationale (23 733 € net par foyer contre 24 247 € au niveau national). La Ville de Troyes souhaite donc travailler encore davantage à :
• La réduction de la fracture numérique
Notre volonté est de répondre par l’humain aux difficultés créées par notre système administratif tout numérisé grâce au déploiement de conseillers numériques dans les Espaces intergénérationnels. Pratiquement, cela se traduit par : - Des ateliers collectifs pour soutenir les Troyennes et les Troyens dans leurs usages quotidiens du numérique ; - Des temps de dialogue et d’information pour sensibiliser aux enjeux du numérique et en favoriser l’usage citoyen et critique ; - Des accompagnements individuels pour permettre aux habitants d’apprendre à réaliser des démarches administratives en ligne de manière autonome.
* source Insee 2018
Atelier d’accompagnement
pour les usages du numériqueLà
7.
….
| 49
• L’accompagnement individualisé face aux difficultés du quotidien à partir des 3 leviers suivants :
- La présence des Travailleurs sociaux du Centre Municipal d’Action Sociale (CMAS) dans les Maisons de quartier, à la Mission Locale et l’accueil inconditionnel à l’Espace Audiffred qui apporte une réponse de proximité à tous les Troyens qui rencontrent un moment plus compliqué dans leur existence.
- Le site Solidarités Troyes qui donne, en quelques clics, la possibilité de trouver le bon interlocuteur à Troyes, (son adresse et ses heures d’ouverture) parmi plus de 200 acteurs susceptibles d’apporter un soutien dans la grande diversité des domaines de la vie de tous les jours (logement, santé, formation, emploi, déplacement, budget...) et aider par un proche, un voisin, un administré...
- Le déploiement « d’Adultes relai » pour aller à la rencontre des Troyens, faire du porte à porte dans les quartiers afin de leur faire connaitre l’offre de services et d’animations proposée par la Ville et solliciter les habitants sur leurs besoins et attentes.
• L’aide aux femmes victimes de violence : pour protéger les Troyennes qui subissent des violences (psychologiques, économiques, physiques, sexuelles...) et compléter la mobilisation remarquable des associations locales, nous mettrons en place rapidement un lieu refuge répondant aux situations d’urgence (mise à l’abri 7j/7, 24h/24) puis nous créerons une Maison des femmes. Celle-ci réunira des soignants, des acteurs de la police et de la justice et des Travailleurs sociaux. Leur coopération sur un même lieu apportera une aide concrète aux femmes victimes de violence avec un objectif clair : leur donner les moyens de reprendre leur vie en main en retrouvant l’autonomie et la liberté auxquelles elles ont droit.
• La Valorisation du principe de l’insertion par l’activité économique
- En impliquant les étudiants qui ont la possibilité de s’investir dans des jobs « utiles, valorisants et valorisables » aux coté des services municipaux : animation en accueil de loisirs, en périscolaire, soutien scolaire élémentaire, collégiens, lycéens.
- Par des chantiers jeunes pendant les congés d’été
Au cours de l’été 2021, la Ville de Troyes a lancé à titre expérimental deux chantiers jeunes, afin de favoriser l’insertion sociale et solidaire des 16-25 ans grâce à l’emploi. Au sein de la collectivité, 10 jeunes, répartis sur deux semaines, ont pu ainsi découvrir des missions de service public en lien avec l’environnement, à raison de 20 heures hebdomadaires. Ces chantiers leur ont également permis d’acquérir des qualités indispensables au monde du travail : ponctualité, assiduité, travail en équipe, motivation, respect des règles et des consignes de sécurité. Pour cette première expérience professionnelle, ils ont été recrutés par la Mission Locale et encadrés par un agent référent.
Chantier jeunes
Projet Troyes 2030 | 4950 | Projet Troyes 2030
- Par le retour à l’emploi de chômeurs
À travers l’intégration de clauses sociales dans les marchés publics et la passation de contrats avec des régies de quartier et des entreprises d’insertion dans le respect du Code des marchés publics, la Ville souhaite favoriser l’insertion professionnelle de Troyens en recherche d’emploi. Le même objectif est poursuivi pour les Travailleurs reconnus handicapés en lien avec les partenaires associatifs locaux.
- Par le développement de l’expérimentation « Territoire Zéro Chômeur Longue Durée » menée aux Sénardes Troyes Champagne Métropole est candidate à l’extension de cette expérimentation nationale qui vise à résorber le chômage de longue durée en créant des emplois exerçant des activités non concurrentielles pour répondre aux besoins des habitants, des entreprises et des collectivités du territoire. Le territoire expérimental choisi correspond à la diversité démographique de notre agglomération. Il comprend le quartier des Sénardes et les communes de Courteranges, Fresnoy-le-Château, Lusigny-sur-Barse, Montaulin, Montreuil-sur-Barse, Ruvigny, St-Parres-aux-Tertres et Thennelières. Début décembre 2021, 70 personnes privées d’emploi demeurant aux Sénardes ont été informées, 45 ont manifesté leur intérêt et 15 ont déjà engagé une démarche de recherche d’activités en questionnant les habitants du quartier sur leurs attentes (commerces de proximité, services aux habitants, aménagement d’espaces publics notamment). D’ores et déjà, l’accompagnement individualisé de ces 45 personnes a permis 16 retours à l’emploi.
• La promotion de l’engagement solidaire et citoyen
Le Centre Municipal d’Action Sociale (CMAS) proposera des offres d’engagement ponctuelles ou plus régulières dans des domaines très divers émanant des associations troyennes et de la Ville (par exemple, la participation aux collectes alimentaires ou la sécurisation des randonnées rollers...). Il mettra en relation ces offres d’engagement avec les demandes des usagers du CMAS qui souhaitent s’engager.
Pour les personnes accompagnées par le CMAS, ce dispositif les aidera à valoriser leurs potentiels, à retrouver de la confiance et un sentiment d’utilité sociale. Pour les associations, il peut permettre, outre cette aide ponctuelle, de recruter de nouveaux bénévoles et de valoriser leurs actions à travers le bouche-à-oreilles, d’impliquer les personnes aidées dans la vie locale et les grands événements de la collectivité, de faire émerger de nouveaux projets pour le territoire auxquels ni les associations ni les bénéficiaires devenus aidants n’avaient songé. Ces misions de bénévolat pourront être ouvertes aux étudiants afin de recréer du lien dans notre cité.
DES SENIORS ACTIFS
Du fait du vieillissement de la population depuis une décennie, les plus de 60 ans représentent aujourd’hui près du quart de la population.
Si le souhait de rester dans son domicile (lieu des souvenirs, de l’attachement, etc.) est majoritairement exprimé, les évènements de la vie peuvent néanmoins amener les seniors à s’installer dans un logement qui resterait indépendant tout en bénéficiant d’un accompagnement et de services. Ces services peuvent permettre de rompre l’isolement, se sentir rassuré par une présence, etc.
Les résidences services seniors privées, avec de nombreux projets sur le territoire communal et les résidences autonomies (RPA) répondent à ces aspirations. L’offre d’hébergement pour Seniors sur l’agglomération évolue fortement et rapidement.
Dans ce contexte, le Centre Municipal d’Action Sociale (CMAS) entend continuer à proposer une offre de logement avec des loyers réduits pour les Seniors troyens disposant de revenus modestes. Pour mieux répondre aux besoins exprimés par les Aînés, l’offre du CMAS va évoluer profondément, dans les prochaines années, autour de plusieurs volets complémentaires encore en cours d’études. Un renouvellement des animations, la modernisation des bâtiments, la transformation d’une résidence en habitat inclusif, la fermeture d’une résidence et la construction d’une nouvelle résidence sont sur la table d’un groupe de travail au sein du CMAS. La validation du plan d’actions consacré à l’évolution de l’offre pourra intervenir au cours du 1er trimestre 2022.HI,
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DES PERSONNES EN SITUATION DE HANDICAP
• Un agenda d’accessibilité programmée a été mis en place pour adapter progressivement le bâti municipal, souvent historique, aux contraintes nombreuses, aux normes d’accessibilité pour le public. - Cette accessibilité s’entend dans les bâtiments afin d’ouvrir le service public au plus grand nombre dans les écoles (Groupe scolaire Charles-Chevalier), à la piscine des Chartreux, dans les monuments historiques (Hôtel Juvenal des Ursins). En 2026, les 137 bâtiments municipaux recensés dans le cadre de l’Ad’AP (Agenda d’Accessibilité Programmé) seront mis aux normes.
- L’accessibilité est aussi celle des services
Aussi, pour éviter de creuser davantage la fracture numérique, les services, informations formulaires de la collectivité, doivent être aussi accessibles en papier qu’en dématérialisé.
Si des aménagements physiques sont prévus pour faciliter l’accès aux services des personnes vieillissantes ou touchées par un handicap, celui-ci peut aussi être psychique.
La Ville de Troyes accompagne les dispositifs d’écoles inclusives depuis 2016. Ainsi après l’Unité d’enseignement en maternelle Autisme (UEMA) accueillant jusqu’à 8 enfants à la maternelle Paul-Bert depuis 2016, l’ouverture d’une classe ITEP externalisée (Institut thérapeutique éducatif et pédagogique – accueillant jusqu’à 8 enfants) à l’école Jules-Ferry, le « dispositif d’autorégulation pour les élèves présentant des troubles du spectre de l’autisme » a ouvert en septembre 2020 au sein du groupe scolaire Paul-Bert. Ce dispositif est le seul de l’académie, 31 ayant été ouverts en 2020 en France en école élémentaire.
Celui-ci s’inscrit dans la continuité de la démarche engagée dans cette école en faveur de l’inclusion et vient se substituer à la création d’une classe ULIS (Unité Locale pour l’Inclusion Scolaire) en élémentaire, dédiée à ce trouble. Porté par l’Agence Régionale de Santé (ARS), l’Éducation nationale et AFG Autisme, il a accueilli 8 enfants en 2020, orientés par la Maison Départementale des Personnes Handicapées (MDPH). 10 enfants peuvent y être accueillis. La Ville accompagne la démarche d’implantation du dispositif dans l’école Paul-Bert par la mise à disposition d’une classe, de travaux de peinture et d’achats mobiliers.
Projet Troyes 2030 | 51
Mise aux normes d’accessibilité d’Audiffred (en cours)ERBERN USE EE aitu ENREIME MEME ER ŒEMMMEN E
2030 52 | Projet Troyes 2030
UNE VILLE OÙ FAIRE GRANDIR MA FAMILLE
Avec 9 crèches collectives et une familiale offrant plus de 450 places et une large amplitude horaire, un périscolaire mêlant activités, aide aux devoirs ou garderie entre 7h30 et 18h15, Troyes, Ville amie des enfants, facilite la vie des familles. Les restaurants scolaires troyens affichent l’ambition de l’apprentissage de la nutrition et saine et équilibrée du bien manger, avec des produits locaux et/ou bios, issus de pêche durable, de la viande label rouge et des produits AOC. De quoi éveiller les papilles dès le plus jeune âge.
Au sein de ses 35 écoles publiques maternelle et élémentaires qui accueillent chaque année 4 500 élèves, la Ville de Troyes propose aux écoliers un environnement propice aux apprentissages et à la réussite scolaire non loin de leur domicile. L’instruction, obligatoire dès 3 ans pour tous les enfants, est également possible dès 2 ans, notamment dans les maternelles situées en réseau d’éducation prioritaire. Les écoles, services périscolaires et accueils de loisirs prennent alors le relais pour permettre aux familles de concilier vie professionnelle et vie privée, réussite scolaire et épanouissement des enfants. Chaque famille peut, selon ses besoins et préférences, trouver des modalités d’accueil proposées par des professionnels qualifiés et bienveillants. La formation, le retour, maintien ou accès à l’emploi sont ainsi favorisés.
• Accueils de loisirs et périscolaire adaptés, tant
aux besoins des familles, aux attentes des parents qu’au
rythme de l’enfant. Aujourd’hui, 7 accueils de loisirs
ouverts les mercredis et durant les vacances scolaires
(600 places). La construction d’un établissement est
prévue dans le cadre du Pôle Enfance de Jules-Guesde
à l’horizon 2025.
• Allègement des effectifs puis dédoublement des
grandes sections en maternelle.
• Activités pour les ados : club Québec, animations
dédiées aux 13-17 ans dans un lieu adapté qui leur
ressemble.
• École bilingue anglais
Pour compléter cette offre, l’ouverture d’une école publique totalement bilingue anglais de 400 places, dans le quartier Jules-Guesde, aujourd’hui en cours de restructuration, est prévue pour l’année scolaire 2025-26. Avec 50 % des élèves retenus sur dossier et l’autre moitié en vertu de la carte scolaire, l’établissement scolaire bilingue qui sera implanté au cœur du quartier Jules-Guesde, à deux pas du centre historique, est non seulement un facteur d’attractivité pour notre territoire mais également et surtout un facteur de réussite pour les enfants troyens à qui il offrira des débouchés vers l’international.
Bien grandir à Troyes c’est pour la Ville proposer un cadre agréable, adapté et sécurisant pour que les enfants puissent s’épanouir, prendre confiance, et donc puissent apprendre et réussir.
Activités dans les accueils de loisirs
Forêt urbaine, îlot de fraîcheur où
la nature est mise en valeur
Le bâtiment doit se fondre dans la végétation d’o
notion de forêt urbaine
La notion d’îlot de fraîcheur dans les cours de récréat
doit être intégrée
Croquis d’étude : Ville de Troyes Croquis d’étude : Ville de Troyesle élémentaire Jaurès
: par exemple l'extension du groupe scolaire
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• Une ambition que la Ville porte pour les écoliers par la création de nouveaux espaces dans les écoles :
- Espaces de restauration au sein des écoles Cousteau, Jaurès et de Létin permettant aux enfants, en limitant les déplacements, de bénéficier d’un temps de repas élargi, de locaux mieux dimensionnés donc moins bruyant, le bruit pouvant être un facteur de stress. La pause méridienne devient alors un temps propice à la récupération, ce qui favorise l’apprentissage. Ces créations d’espaces s’accompagnent de la modernisation des restaurants scolaires dans les autres avec les self-îlots pour développer l’autonomie et la mise en application des enseignements sur l’équilibre alimentaire.
- Espaces d’activités : salle d’évolution de l’école Cousteau ou à l’école élémentaire Jaurès
- Espaces permettant le regroupement de sites d’enseignement : par exemple l’extension du groupe scolaire Marcel-Pagnol, regroupement Pagnol-Cumines
- Des apprentissages confortés grâce à une coordination entre services municipaux et Éducation Nationale : le temps cartable, un temps d’étude accompagné par petit groupe du CP au CM2 dans les locaux scolaires, d’accompagnement à la scolarité pour les collégiens ou lycéens dans les espaces intergénérationnels avec la participation d’étudiants.
• Aides via le CMAS pour les familles, y compris en cas de difficultés ponctuelles.
• Offre d’enseignement artistique diplômant ou de loisir, choix de la pratique musicale ou artistique. Le Conservatoire à Rayonnement Départemental Marcel-Landowski de Troyes est un établissement d’enseignement artistique labellisé par le Ministère de la Culture. Il dispense un enseignement spécialisé dans les trois domaines artistiques du spectacle vivant : la musique, le théâtre et la danse. Les disciplines artistiques et pédagogiques sont variées, et peuvent prendre des formes individuelles, collectives, expérimentales ou traditionnelles. Les parcours de formation – diplômant ou non diplômant – offrent plusieurs possibilités d’orientation pour répondre au mieux à l’évolution du projet personnel de l’élève. Dans ce bâtiment de plus de 6 000 m², les enseignements sont répartis sur trois étages en soixante salles de cours, dont trois studios de danse, deux salles de théâtre, une salle de cours d’électroacoustique, et un auditorium. Le Conservatoire accueille chaque année plus de 1 000 élèves encadrés par 45 enseignants. L’École municipale des Beaux-Arts a, elle, pour objectif de sensibiliser les enfants et adolescents à partir de 8 ans, aux arts plastiques. D’autres peuvent y préparer l’entrée des diverses écoles d’art. Le dessin, la peinture, la gravure et le modelage, entre autres pratiques artistiques, sont également accessibles aux adolescents et adultes.
Projet Troyes 2030 | 53
Espace de restauration dans les écoles troyennes54 | Projet Troyes 2030
Veille sanitaire sur les 14 000 arbres recensésERBE SEE EN OO AE MAUIMEMEME EM ÆR ER 4 SERRE MEN E M4 mÉœEx Es LEMBLEER
155 Projet Troyes 2030 | 55
UNE VILLE QUI ANTICIPE MES BESOINS ET LES DÉFIS À VENIR
• Proposer un parcours résidentiel
la Ville de Troyes travaille à pouvoir proposer une offre de logements adaptée aux évolutions de composition de la famille, d’âge, de revenus, d’état de santé des habitants afin de permettre à chacun de se projeter. Les besoins et envies différents en effet entre un étudiant, un couple, une famille, un jeune retraité et un senior, des périodes de vie et des attentes personnelles.
• Prévoir l’adaptation au changement climatique
- En défendant une vision thermique de la ville qui s’appuie sur une cartographie des îlots de chaleur et les espaces de fraîcheur. Face au changement climatique, la Ville de Troyes doit adapter son territoire en cohérence avec le Plan Climat Air Energie Territorial de l’agglomération. Afin d’orienter sa politique d’urbanisme et d’aménagement des espaces publics et sa stratégie foncière, une cartographie des îlots de chaleur et des espaces de fraîcheur présents dans le tissu urbain (cartographie de la végétation fine, analyse du comportement thermique des revêtements urbains, pistes pour favoriser le rafraîchissement urbain, etc.) a été réalisée par des entreprises spécialisées. Elle a permis d’identifier précisément les secteurs à risque afin de mettre en place des actions de correction, de prévention et de communication.
Quel que soit le projet le domaine dans lequel la Ville intervient, la dimension environnementale et climatique est au cœur des débats.
Dans les crèches, cela se traduit par le passage progressif à des produits d’entretien « verts » ou à leur remplacement par d’autres techniques (désinfection à la vapeur, à l’ozone...) quand la réglementation le permet afin de garantir l’innocuité aux plus petits et la préservation de la nature.
Lors de chaque réhabilitation, les cours de crèches, d’écoles et d’accueil de loisirs donnent la part belle à la nature afin de préserver l’environnement en anticipant le réchauffement climatique. Ces espaces de jeu plus apaisants conduisent à des relations plus coopératives et positives entre enfants. Ainsi, la Ville souhaite les développer car ils faciliteraient l’apprentissage par une amélioration de l’ambiance scolaire. Une expérimentation est en cours sur le groupe scolaire Charpak. Autre exemples, des jeux d’eau ont été installés dans tous les quartiers et une parcelle promise à un projet immobilier achetée par la Ville afin de préserver cet îlot de fraicheur à proximité de la plus grande école primaire de la ville.
- En travaillant l’entretien des espaces paysagers de manière différenciée et raisonnée. Depuis 2009, la Ville de Troyes souhaite permettre à des espaces urbains de retrouver un état proche de leur état naturel initial (renaturation) pour adapter la ville aux conditions de demain. Cela passe par :
la préservation de zones humides, de la biodiversité et des continuités écologiques une veille sur la qualité des sols dans les espaces urbains.
l’adaptation des essences d’arbres, gestion préventive et expérimentale dans l’installation des végétaux.
- En améliorant le bilan carbone de la Ville, réduire nos émissions, réduire notre facture énergétique, isoler nos bâtiments pour améliorer leur confort pour les usagers et les agents, obtenir une plus grande inertie thermique, l’hiver mais aussi l’été.
- En gérant les eaux de ruissellement.
- En renforçant la veille sanitaire sur les sujets arborés (environ 14 000 sujets) et en y adaptant des plans de gestion pluriannuels comme on le fait pour la maintenance des bâtiments historiques.2030 56 | Projet Troyes 2030
• Protéger la ressource eau potable
Municipalisée depuis plusieurs années, la gestion de l’eau, bien
universel, est un défi pour les années à venir et le maintien de sa
qualité va nécessiter d’importants travaux, portés par le SDDEA, au
titre du COPE eau de Troyes.
Après la réfection du château d’eau des Hauts-Clos achevée à l’été
2021, la réhabilitation du site de Courgerennes, site stratégique du
service des eaux de Troyes, prévue dès 2022 est estimé à 2 millions
d’euros. Ces équipements vieillissants (puits de 1941) ne sont plus
adaptés à la souplesse de fonctionnement nécessaire pour faire
face au changement climatique et à l’évolution des précipitations.
Ainsi la télérelève sera généralisée dès 2023. La réhabilitation de
l’aqueduc qui permet d’acheminer les eaux de sources de Servigny
et Jully-sur-Sarce vers Troyes (fin XIXe s.) est programmée sur dix ans pour un montant total estimé de 8 millions d’euros. De nouveaux investissements plus lourds sont à prévoir dans les 50 prochaines années pour préserver la ressource en eau.
• Prévenir les risques d’inondations
Plus de 25 millions d’euros ont été investis au cours des 7 dernières années, pour réhabiliter plus de 7 km de digues sur les 16 km présents dans l’agglomération troyenne, qui en a la compétence. Ont ainsi été réhabilitées successivement les digues du Labourat Rive Gauche (1,6 km en 2014), la digue de Foicy (2,6 km en 2015), la digue de Pont Hubert (700 m en 2015), la digue du Labourat Rive Droite (200 m en 2018) et la digue de Fouchy (2,36 km en 2021). Ces rénovations ont été complétées par les investissements réalisés pour la réhabilitation des sept vannages de la Seine et le curage du bassin de la préfecture, permettant ainsi de limiter l’impact des crues. Les « digues du centre-ville », recouvrent les ouvrages bordant les canaux de la Seine troyenne, à l’amont du centre historique vers lequel ils amènent l’eau : canal des Trévois, et Seine troyenne, cette dernière se divisant entre la rivière Notre Dame et le canal du Vouldy. Une partie des linéaires des berges de ces canaux en tant qu’ouvrages intéressent la sécurité du public en tant que « digues » et doivent être rénovées dans les prochaines années pour parfaire la protection des habitants et entreprises. C’est dans ce cadre qu’une réserve communale de sécurité civile a été mise en place. Approuvée lors de la séance du Conseil municipal du 1 er juillet 2021, elle est constituée d’une trentaine de bénévoles. Cette organisation, opérationnelle dès janvier 2022, permettra d'aider et d’appuyer les équipes de la collectivité en participant au soutien et à l’assistance des populations en cas de gestion de catastrophes naturelles ou de crises majeures.
Des crises majeures sur lesquelles peut également intervenir le 5 e Régiment de Dragons (5e RD) avec qui la Ville de Troyes a tissé des liens d'appui et de confiance qui se sont particulièrement illustrés ces 18 derniers mois lors de la crise sanitaire. Les Dragons ont ainsi été largement mobilisés et ont mis tout leur savoir logistique pour accompagner la collectivité lors des distributions de masques à Troyes comme sur le territoire de l’agglomération, mais aussi des opérations de dépistage et de vaccination. Reformé à Mailly-le-Camp en 2016, le 5e RD est le seul régiment interarmes de l’armée de Terre en France. Les 1er et 2 octobre 2021, la Ville et le régiment ont officialisé leurs relations privilégiées en procédant à un parrainage militaire qui s’est tenu à Mailly-le-Camp et à Troyes. En répondant aux critères d'exigence fixés par l'Association des Villes Marraines, la Ville de Troyes a ainsi rejoint les 150 communes françaises Villes Marraines.
Château d’eau des Hauts-Clos rénové
Les militaires du 5e RD en assistance auprès de la populationDigue de Fouchy réhabilité
Projet Troyes 2030 | 57ss
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CONCLUSION 58 | Projet Troyes 2030
Crédit photo : Le Bonheur des GensenHa Projet Troyes 2030 | 59
Notre ambition développée à travers ce projet pour 2030 est de donner toutes ses chances à chaque Troyen, qu’il y soit né ou qu’il ait choisi Troyes, de s’épanouir et d’être heureux dans notre cité. Quelle que soit son histoire, l’endroit où il grandit, notre but est d’imaginer des dispositifs pour l’accompagner à chaque étape de sa vie. Chaque famille, chaque humain est unique. Nous faisons communauté si nous avons une vision commune de l’avenir, que nous allons dans le même sens.
Cette présentation de notre projet pour Troyes 2030, qui s’affranchit des secteurs, des types de politiques publiques pour se concentrer sur ce qui constitue notre avenir et notre quotidien à tous, est l’illustration de ce travail en commun, de cette ambition.
Nous avons souhaité vous la partager, la rendre lisible, pour que les parents sachent quel monde nous souhaitons offrir à leurs enfants, que les jeunes puissent s’y projeter comme adulte, que les familles y vivent bien, que ceux qui demeurent aujourd’hui ailleurs puissent s’imaginer y réussir et que ceux qui y vivent s’imaginent bien y vieillir dans quelques années. Parce que notre cité répondra à leurs attentes, aura anticipé leurs besoins et se sera projetée vers l’avenir.
Aujourd’hui, de par sa situation géographique, sa taille, les services qui y sont proposés, les investissements audacieux engagés il y plus de 20 ans dans l’enseignement supérieur ou la rénovation urbaine, Troyes n’a aucun complexe à nourrir et possède tous les atouts pour gagner des habitants et correspondre aux attentes d’aujourd’hui et de demain. La première partie de ce projet s’intitule Y venir. Pourquoi donc souhaiter attirer et vouloir être reconnue comme ville attractive ? Construire une ville pour les touristes ? Pour ceux qui n’y vivent pas ? Accroître notre population, être connue et reconnue dans des domaines où notre cité excelle, et ils sont nombreux, faire venir des investisseurs, a pour buts de rendre le quotidien des Troyens plus agréable et de répondre encore mieux à leurs besoins. Cette qualité de vie, ce patrimoine tant naturel qu’historique qu’il nous faut protéger, faire connaitre et valoriser est notre marque de fabrique, notre ADN, notre identité.
Aujourd’hui, tout en continuant à développer ce qui fait notre singularité, il convient en s’appuyant sur la jeunesse, le sport, la proximité, l’attention portée à chacun dans toutes les étapes de sa vie, de faire le pari de l’avenir. C’est le défi que nous nous sommes fixé pour répondre au mieux aux enjeux de Y vivre. Enfin, pour Y réussir, outre offrir des outils et des possibilités à chacun, il convient aussi, et c’est notre rôle de décideurs publics, d’anticiper aujourd’hui les défis climatiques, les enjeux d’habitat pour préparer votre avenir et celui de notre ville. La vitalité de notre contrat social suppose que Troyes continue à offrir à chacun de ses habitants un cadre de vie, des services de proximité, des loisirs diversifiés et un dynamisme qui rythment toutes les étapes de sa vie, en gardant l’individu au cœur de toutes nos actions.
Notre ambition pour 2030 est que chaque Troyen trouve ici des moyens d’épanouissement, grandisse et réussisse dans un cadre de vie apaisé, à l’identité propre et revendiquée.
Ce projet partagé entre tous les élus de la majorité municipale est aussi l’occasion pour nous d’afficher notre fierté. Fierté des atouts que possède notre Ville et que nous devons encore révéler à l’extérieur mais aussi aux habitants. Même si tout n’est pas encore parfait, nous y travaillons chaque jour pour vous, nous croyons au potentiel de notre cité, et plus encore en celui de chacun de ses habitants.Les armes de Troyes rappellent le rattachement de la Champagne à la France en 1284, par le mariage de Jeanne de Navarre, héritière du comté, avec le roi de France Philippe le Bel. Au blason de Champagne s’ajoute le chef de France aux 3 fleurs de lys.
« d’azur à la bande d’argent côtoyée de 2 cotices potencées
et contre potencées de 13 pièces d’or, au chef cousu d’argent
chargé de 3 fleurs de lys d’or rangées en face »